München – Sogenannte Sägezahnpolypen, eine Sonderform der hyperplastischen Polypen, entarten erst nach bestimmten molekularen Veränderungen zu Tumorgewebe.
Welchen Hintergrund diese eher seltene Ursache von Darmkrebs-Erkrankungen hat, haben jetzt Forscher des Münchener Uniklinikums am Mausmodell herausgefunden und ihre Studie in der Fachzeitschrift Cancer Cell (doi: 10.1016/j.ccr.2010.06.013) publiziert. Dadurch erhoffen sie sich neue Therapieansätze.
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Der Pathomechanismus über dieses Gen ist laut der Arbeitsgruppe ein alternativer Weg der Tumorentstehung. Besser bekannt sei die Pathogenese über das APC-Tumorsuppressor-Gen. Das neue Wissen könne Diagnostik und Therapie dieser Tumorart deutlich verbessern, so die Münchener Wissenschaftler unter der Leitung von Florian Greten.
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