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De novo Mutationen an Autismus und Schizophrenie beteiligt

Dienstag, 31. August 2010

Montreal – De novo Mutationen spielen bei der Entwicklung von Schizophrenie und Autismus eine wichtige Rolle. Diese Erkenntnisse gewannen Wissenschaftler um Guy Rouleau von der Universität Montreal. Sie publizierten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift der American Society of Human Genetics (doi:10.1016/j.ajhg.2010.07.019).

Die Wissenschaftler untersuchten in ihrer Studie die genetischen Daten von 285 an Schizophrenie oder Autismus erkrankten Personen und deren Eltern. Als Kontrollgruppe diente die DNA von 285 gesunden Personen und ihren Eltern.

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Die Forscher konnten zeigen, dass die Familiengeschichte kein guter Prädiktor für eine Schizophrenie- oder Autismus-Erkrankung war. Stattdessen spielen de novo Genveränderungen eine zentrale Rolle bei diesen Erkrankungen. „Wir fanden eine erhöhte Frequenz von schweren de novo Veränderungen in kritischen Gehirngenen bei diesen Krankheiten“, sagte Rouleau.

Schädliche de novo Mutationen könnten die starke Prävalenz von Autismus und Schizophrenie zumindest teilweise erklären, vermuten die Wissenschaftler. © hil/aerzteblatt.de

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Patroklos
am Donnerstag, 2. September 2010, 10:30

Fragwürdig.

Den Hinweis auf einen Autor, der die Welt in einem sehr abstrusen Licht sieht, finde ich nicht wirklich hilfreich.
www.geschichteinchronologie.ch
Businesspaar
am Donnerstag, 2. September 2010, 08:49

Beweise

Ein sehr ausführlicher Kommentar der allerdings auch belegt, zu welch abartigen Handlungen Medizinerinnen und Mediziner fähig sind.
adonis
am Donnerstag, 2. September 2010, 07:46

@nabildeeb:

So sehr ich Ihre Publikationen hier schätze und auch gerne lese, muss ich doch sagen, dass man die Krankheit Schizophrenie nicht in einem Topf mit den derzeitigen Publikationen eines wahrwitzigen unerzogenen Rotzlöffel, der seine idelle Heimat im rechten Flügel der NPD hat, gleichsetzen darf. Schizophrene sind kranke Menschen, die für ihre Erkrankung nichts können und dadurch erheblich behindert sein können. Mich hat für meinen Teil der Schlag getroffen, als ich darüber in der Zeitung gelesen habe. Ich meine 65 Jahre nach Kriegsende und der Dokumentation allen Leides durch so eine Geisteshaltung, die jeder wissenschaftlichen Forschung widerspricht, hat mich ´äusserst schockiert. Nun werden seine "Thesen" auch im Ausland in der Presse publiziert und der Schaden ist wohl mehr als ein Supergau!!!

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