Mehr als 200 Anträge für die zweite Phase der Exzellenzinitiative
Montag, 6. September 2010
Bonn – 65 deutsche Hochschulen haben sich mit 227 neuen Projekte und Einrichtungen für die zweite Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder beworben, wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mitteilte.
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Unter den Bewerbungen sind 98 Antragsskizzen für Graduiertenschulen, 107 für Exzellenzcluster und 22 für universitäre Zukunftskonzepte. „Die hohe Zahl der Antragsskizzen zeigt uns deutlich, wie groß das Interesse der Hochschulen an der Exzellenzinitiative ist“, verwies Matthias Kleiner, Präsident der DFG.
Bis März 2011 werden DFG und Wissenschaftsrat gemeinsam entscheiden, welche Bewerbungen in die Endrunde des Wettbewerbs kommen und sich dort mit den bereits in der ersten Phase der Exzellenzinitiative geförderten Einrichtungen messen können.
„Wir rechnen damit, dass alle 85 bisherigen Exzellenzeinrichtungen weiter gefördert werden wollen und sich deshalb auch an der zweiten Phase beteiligen werden“, blickte DFG-Präsident Kleiner voraus.
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