München – Sogenannte Regionale Vorstandsbeauftragte (RVBs) hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Bayerns berufen. Je ein hausärztlicher und ein fachärztlicher Vertreter der Ärzteschaft repräsentieren künftig den Vorstand der KV in München und den sieben Regierungsbezirken Bayerns.
Die damit 16 RVBs sollen Ansprechpartner für die Ärzte und Psychotherapeuten vor Ort sein und über Entwicklungen und Entscheidungen der KV-Spitze in München informieren. „Darüber hinaus ist es Aufgabe der RVBs, die Wünsche und Bedürfnisse der Mitglieder an den Vorstand der KV zurückzuspiegeln, so dass die Politik der KVB konsequent an den Mitgliederinteressen ausgerichtet werden kann“, hieß es aus der Ärzteorganisation.
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