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KV Bayerns will hausärztliche Versorgung stärken

Donnerstag, 7. Juli 2011

München – In der hausärztlichen Versorgung in Bayern gibt es offenbar eine Diskrepanz zwischen Statistik und Versorgungsrealität. Das berichtete Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Bayerns, in seinem Vortrag auf der KV-Vertreterversammlung am 6. Juli.

Aktuelle Analysen der KV hätten ergaben, dass von den mehr als 9.000 in Bayern registrierten Hausärzten rund 1.600 Hausärzte nicht typisch hausärztlich tätig seien, so Krombholz. Das seien fast 20 Prozent aus der Arztgruppe.

„Es ist höchste Zeit, die Hausärzte zu stärken und vor allem den hausärztlichen Nachwuchs zu fördern. Andernfalls drohen in Bayern schon bald größere hausärztliche Versorgungslücken“, warnte er. Einer der Punkte, die die hausärztliche Niederlassung unattraktiv machten, sei die Belastung durch den Bereitschaftsdienst.

Darum beauftragte die Vertreterversammlung den Vorstand, diese Problematik offensiv gegenüber Politik und Krankenkassen darzustellen. Zudem wollen die Delegierten bei der nächsten Vertreterversammlung über Änderungen in der Bereitschaftsdienstordnung entscheiden. © hil/aerzteblatt.de

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harlekin2000
am Dienstag, 12. Juli 2011, 08:32

Demenz bei der KV Bayern.

Die KV Bayern will mindestens sein 15 Jahren die hausärztliche Versorgung stärken. Genauso wie die Bundes KV. Und was ist das Resultat? Dann keiner mehr den Job machen will, da die Bedingungen sich mit jeder Willensbekundung verschlechtern. So bleibt der alte Goethe: Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

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