KVen fordern Verschiebung der spezialärztlichen Versorgung
Dienstag, 13. September 2011
Berlin – Die neue Versorgungsebene der Ambulanten Spezialärztlichen Versorgung (ASV) im geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetz nicht umzusetzen, hat die Freie Allianz der Länder-KVen (FALK) gefordert, das sind die Kassenärztlichen Vereinigungen Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Baden-Württemberg.
„Die Regelungen zur ASV sind so, wie sie im derzeit aktuellen Gesetzentwurf stehen, unausgegoren und nicht zu Ende gedacht. Darum ist es das einzig Richtige, diesen Passus aus dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz herauszunehmen“, so das Votum der Vorstände der FALK-KVen. Einen entsprechenden Entschließungsantrag der Länder Niedersachsen und Rheinland-Pfalz will der Gesundheitsausschuss des Bundesrats in einer morgigen Sondersitzung beraten.
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