Berlin – Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) hat die geplante Änderung der Approbationsordnung begrüßt. „Viele konstruktive Gespräche und die Forderungen unserer Positionspapiere sind im aktuellen Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums berücksichtigt“, sagte Carolin Fleischmann, Präsidentin der bvmd.
Die Änderung schafft das 2003 eingeführte und 2006 erstmals durchgeführte sogenannte Hammerexamen wieder ab. Die schriftliche Abschlussprüfung soll künftig wieder vor dem praktischen Jahr (PJ) erfolgen. Das soll sicherstellen, dass sich die Studierenden im PJ ganz auf die praktische Arbeit konzentrieren können und nicht durch die Vorbereitung auf das schriftliche Examen abgelenkt werden.
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