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| dpa |
So solle der von den Apothekern an die Kassen zu zahlende
Rabatt je Rezept von heute 2,05 Euro zu Beginn des Wahljahres 2013 wieder auf
1,75 Euro sinken, heißt es in dem Bericht. Die Kassen verlangten eine Erhöhung
auf 2,30 Euro. Allein hier gehe es um dreistellige Millionenbeträge.
Auch bei den Preisverhandlungen über neue Medikamente, die Kassen und Hersteller neuerdings führen müssen, seien Änderungen geplant, berichtet die FAZ. So sollten nur noch vier Deutschland vergleichbare EU-Staaten zu einem Preisvergleich herangezogen werden, wie dies bei Impfstoffen geschieht.
aerzteblatt.de |
Die Zulassung von Arzneimittel soll nach Willen der Union auch durch eine bessere personelle Ausstattung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte beschleunigt werden.
Weiter will die Union den
Bewertungsausschuss verpflichten, für
die spezielle Diagnostik bei der Anwendung von Arzneimitteln für die
personalisierte Medizin spätestens nach
sechs Monaten eine eigene
Abrechnungsziffer im Einheitlichen Bewertungsmaßstab festzuschreiben. Da die Ziffer momentan fehle, könne diese ärztliche
Leistung bislang nicht in ausreichendem Maße erbracht werden.
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