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| dapd |
An der Studie hatten 259 Frauen im gebärfähigen Alter teilgenommen. Sie hatten über den Zeitraum von zwei Monatszyklen bis zu drei Mal wöchentlich eine Blutprobe abgegeben und einen ausführlichen Fragebogen zu ihrer Nahrungszufuhr in den letzten 24 Stunden ausgefüllt. Bei der Auswertung war Karen Schliep von der Universität von Utah in Salt Lake City dann der Einfluss der Koffeinzufuhr auf die Östrogenwerte aufgefallen. Auf welche Weise er zustande kommt, kann sie nicht erklären.
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Langfristig sei jedoch ein Einfluss auf Endometriose,
Osteoporose und Krebserkrankungen in Uterus, Brust und Ovarien vorstellbar und
sollte in künftigen Studien berücksichtigt werden, heißt es in der
Pressemitteilung des National Institute of Child Health and Human Development,
das die Studie gesponsert hat.
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