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Gleichzeitig sehen sie darin eine deutliche Absage an die Versorgungsform Geriatrischer Institutsambulanzen. „Diese bedeuten eine unnötig teure, überspezialisierte Doppelversorgung“, unterstrich KVBW-Chef Johannes Fechner. Schon heute seien Hausärzte durchaus in der Lage, das wohnortnahe soziale Umfeld des Patienten zu koordinieren und in Zusammenarbeit mit den Fachärzten eine ausreichende Versorgung älterer Menschen zu gewährleisten, so der KV-Chef.
aerzteblatt.de |
Er kündigte an, die FALK-KVen würden den Vorschlag des Ministers aktiv umsetzen, Kooperationsvereinbarungen zwischen niedergelassenen Ärzten und Pflegeeinrichtungen vermitteln und die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schaffen.
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