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| dapd |
Zu den Kennzeichen der Autismus-Spektrum-Störungen gehört, dass die Kinder keinen kommunikativen Blickkontakt mit anderen Menschen aufnehmen können. Es fehlen auch die ereigniskorrelierten Potenziale (ERP), die nach einem Blickkontakt mit dem EEG auf der Kopfhaut über der Sehrinde abgelesen werden können.
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Die Untersuchungen fanden im Rahmen der British Autism Study of Infant Siblings (BASIS) statt. Sie begleitet eine größere Gruppe von Kindern seit ihrer Geburt. Ein Teil der Kinder hat ein erbliches Risiko auf eine Autismus-Spektrum-Störung, weil ein Geschwisterkind bereits daran erkrankt ist. In der Studie wurden insgesamt 104 Kinder untersucht.
Laut Johnson gab es Überschneidungen von gesunden und später
als autistische diagnostizierten Kindern. Der Test liefert deshalb kein
eindeutiges Ergebnis. Er dürfte vorerst im Bereich der Forschung eingesetzt
werden, um neue Therapieansätze zu erproben.
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