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| dapd |
Danach gaben bei einer bundesweiten Befragung 86 Prozent der pflegenden Angehörigen an, dass sich Pflege und Beruf nicht gut vereinbaren lassen. 62 Prozent der befragten Personalverantwortlichen sagten, sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt zu haben.
„Angesichts der voranschreitenden Alterung der Bevölkerung und der wachsenden Zahl von Pflegebedürftigen gewinnt die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf aber zunehmend an Bedeutung“, so Altpeter. Zwei Drittel der Pflegebedürftigen in Baden-Württemberg würden zu Hause gepflegt, überwiegend von Frauen.
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Wichtig sei zum Beispiel, die Arbeitszeit entsprechend zu gestalten und Gleitzeit, Befreiung von Kernarbeitszeit, Möglichkeiten zur kurzfristigen Teilzeit und kurzzeitige Arbeitsunterbrechungen zuzulassen, ohne dass daraus berufliche Nachteile entstehen, erklärte die Ministerin.
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