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| dapd |
Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Kasse verzichten zwei von fünf Freizeitsportlern im Winter auf das Training im Freien und machen es sich lieber auf dem Sofa gemütlich. Gerade Ausdauersportarten wie Walken, Joggen oder Rad fahren lassen sich laut der TK aber gut bei diesen Minusgraden ausüben. Wer in der Kälte Sport treibt, sollte dabei einige Regelungen beachten:
Am wichtigsten sei die richtige Wärmeschutzbekleidung. Am besten kleiden sich Wintersportler nach dem sogenannten Drei-Schichten-Prinzip: Unterwäsche, eine wärmende Isolationsschicht, die keine Feuchtigkeit speichert, und eine Schutzschicht.
Tabu ist bei diesen Temperaturen ein Kaltstart: Wer sich zu schnell belastet, atmet zu schnell die kalte Luft ein und riskiert, Rachen, Bronchien und Lunge zu reizen. „Wenn es draußen kalt ist, sollte man langsam starten und das Trainingspensum gegenüber dem Sommerprogramm herunterschrauben. Außerdem das Aufwärmen nicht vergessen - und zwar am besten im Verhältnis 1:5 zur gesamten Trainingszeit“, sagte Rudnick.
Aber auch wer keinen Sport treibt, sollte das Wetter für
ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft nutzen, hieß es aus der Kasse.
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