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Medizinische Versorgung im Südsudan bleibt mangelhaft

Donnerstag, 5. Juli 2012

Köln – Auch ein Jahr nach der Unabhängig­keit ist der Südsudan Entwicklungshelfern zufolge medizinisch unterversorgt. So seien in den vergangenen Wochen überdurch­schnittlich viele Kinder an Malaria gestorben, erklärte die Hilfsorganisation Malteser International am Donnerstag in Köln.

Es fehle an Medikamenten und medizi­nischem Personal. Der christlich geprägte Südsudan hatte sich im Juli 2011 per Volksentscheid vom muslimisch geprägten Norden getrennt.

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Die medizinische Versorgung wollen die Malteser unter anderem mit dem Bau von Gesundheitszentren verbessern. Dazu seien in den vergangenen zwölf Monaten 35 Häuser fertiggestellt worden beziehungsweise noch im Bau. © hil/aerzteblatt.de

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