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Uniklinik Hamburg und HSV bauen Kooperation aus

Freitag, 10. August 2012

Hamburg – Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und der Hamburger Sport-Verein (HSV) wollen künftig umfassend kooperieren. Ein wesentlicher Baustein der Kooperation ist die bereits seit Januar etablierte on-field-Betreuung der Profifußballer beim Training und bei Spielen sowie künftig auch eine Betreuung des HSV-Nachwuchses.

„Wir werden gemeinsam probieren, sportmedizinische Betreuung auf eine neue Stufe zu bringen", sagte HSV-Vorstandsmitglied Joachim Hilke. Teil der Kooperation sei zudem auch die effektive Trainingssteuerung und Trainingsoptimierung durch wissenschaftliche Forschung im Profisport.

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Anhand von Statistiken soll wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass eine optimale medizinische Betreuung das Auftreten von Verletzungen reduzieren kann. „Durch eine enge Verzahnung der Sportmediziner und -therapeuten mit Trainern, Psychologen und Ökotrophologen wollen wir für ein bestmögliches Umfeld der Spieler sorgen“, erklärte Philip Catala-Lehnen, Ärztlicher Leiter des UKE Athleticum.

In dem neuen Universitären Kompetenzzentrum für Sport- und Bewegungsmedizin werden nicht nur Spitzen- und Leistungssportler behandelt und betreut, auch ambitionierte Freizeitsportler sowie Sportwiedereinsteiger finden dort Hilfe. Ein interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Osteopathen, Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten beantwortet alle medizinischen Fragen rund um die Bewegung. © hil/aerzteblatt.de

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