„Immer häufiger werden vor allem bei brusterhaltenden Therapieformen die von den Krankenkassen und der Deutschen Krankenhausgesellschaft selbst festgelegten Pauschalen nicht mehr akzeptiert“, mahnten die Unterzeichner. Eine interdisziplinäre, moderne Diagnostik, Therapie und Betreuung von Brustkrebspatientinnen, die Voraussetzung für gute Heilungschancen sei, lasse sich bei einer Kürzung dieser Pauschalen nicht mehr durchführen.
Chicago – Junge Brustkrebspatientinnen entscheiden sich häufig für eine Mastektomie und gegen eine brusterhaltende Therapie, obwohl die Prognose der beiden Verfahren gleich ist. Das berichten...
Hannover – Der 116. Deutsche Ärztetag hat sich auf seiner ersten Plenarsitzung am Dienstag mit der Kommerzialisierung der Medizin befasst. In einem Gastreferat stellte der Freiburger Medizinethiker...
Köln/Berlin – Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, erwartet, dass Boni für Chefärzte künftig nicht mehr an die Zahl einzelner Operationen gekoppelt werden. „Jeder, der jetzt noch...
Washington – In der Debatte um Angelina Jolies vorsorgliche Amputation beider Brustdrüsen aufgrund eines Risikogens rückt nun ein weiterer Aspekt in den internationalen Fokus: Der juristische Streit...
Köln – Die US-Schauspielerin Angelina Jolie hat sich vorsorglich beide Brustdrüsen amputieren lassen, weil sie aufgrund einer genetischen Disposition ein deutlich erhöhtes Risiko für die Entwicklung...
Berlin – Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Christiane Woopen, beurteilt den öffentlichen Umgang der US-Schauspielerin Angelina Jolie mit ihrer präventiven Brustamputation skeptisch. Die...
New York/Berlin – US-Schauspielerin Angelina Jolie (37) hat sich aus Angst vor einem Mammakarzinom beide Brustdrüsen amputieren lassen. Das schreibt der Hollywood-Star in einem Beitrag für die New...
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