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Hessens Krankenkassen geben mehr Geld für Arzneimittel aus

Freitag, 8. Februar 2013

Frankfurt/Main – Die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld für Arzneimittel ausgeben müssen. Im Vergleich zu 2011 stiegen die Kosten für Medikamente ohne Impfstoffe um drei Prozent auf 1,9 Milliarden Euro, wie der Landesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) am Freitag mitteilte. Bundesweit war lediglich ein Anstieg von 1,48 Prozent auf nun 27,6 Milliarden Euro zu verzeichnen.

Nach Angaben eines Sprechers sind die gestiegenen Ausgaben unter anderem auf höhere Preise bei den Medikamenten, beispielsweise bei einem neuen Therapieansatz mit einem neuen Arzneimittel, zurückzuführen. © dapd/aerzteblatt.de

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U.Hehl
am Sonntag, 10. März 2013, 13:37

Krankenkasse geben mehr Geld aus!!!

dabei sollte man beachten, wieviele von den Medikamenten, völlig sinnlos waren, nicht genommen wurden oder nicht vertragen wurden.
Aber wenn man zuviel Geld hat, verliert man schnell den Überblick, auf das Wesentliche einer Krankenkasse.
Eine Schande so Geld in Deutschland zu verbrennen.

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