1.752 News Hochschulen

Hochschulen

Studentenwerke begrüßen neue BAföG-Regeln

Mittwoch, 24. April 2013

Bonn/Berlin - Die im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studentenwerke begrüßen die neuen Verwaltungsvorschriften zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Die rund 640 Vorschriften sollen jene aus dem Jahr 2001 ersetzen, die noch D-Mark-Beträge enthalten. Ziel ist, die Bewilligung und den Empfang des BAföG einfacher zu gestalten und bundesweit zu vereinheitlichen. Dabei geht es zum Beispiel darum, ob und wie das BAföG weiterläuft, wenn Studierende sich neu orientieren und eine andere Richtung im Studium einschlagen.

Der DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde äußerte sich heute zum Beginn eines Jahrestreffens von BAföG-Verantwortlichen der Studentenwerke zufrieden mit dem den neuen Regeln. Er appellierte aber an Bund und Länder, die BAföG-Regeln noch einfacher und transparenter zu gestalten.

Anzeige

„Die neuen Verwaltungsvorschriften sind ein wichtiges Zwischenergebnis, aber weitere Schritte müssen folgen. Eine länderübergreifende, einheitliche Online-Antragstellung wäre dringend nötig“, so auf der Heyde. Die Studentenwerke erwarten, dass die Bundesregierung die neuen Vorschriften noch im Mai 2013 verabschiedet, dann könnte der Bundesrat noch vor der Sommerpause zustimmen.

Das BAföG wird zu 65 Prozent vom Bund und zu 35 Prozent von den Ländern finanziert; rund ein Viertel der Studierenden erhält derzeit BAföG. © hil/aerzteblatt.de

Drucken Versenden Teilen
1.752 News Hochschulen

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Themen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Z
Suchen

Login

E-Mail

Passwort


Passwort vergessen?

Registrieren

newsletter.aerzteblatt.de

Newsletter

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterher zu rennen: Der tagesaktuelle Newsletter

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Merkliste

Anzeige
Eingeloggt als

Suchen in