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Bund erhöht Forschungsausgaben um 60 Prozent seit 2005

Dienstag, 14. Mai 2013

Berlin – Mehr Mittel als je zuvor haben Wirtschaft und Staat in Deutschland laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den vergangenen Jahren für Forschung und Entwicklung bereitgestellt. Im Jahr 2013 habe die Bundesregierung 14,4 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, das entspreche einem Plus von knapp 60 Prozent seit 2005.

Diese Investitionen zahlen sich nach Meinung des BMBF aus: Mit einem Anteil von 12,1 produziere Deutschland mehr forschungs- und entwicklungsintensive Hightech-Artikel für den Weltmarkt als jedes andere Land. Rund jedes siebte Patent weltweit komme aus Deutschland.

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„Mit unseren Investitionen in Forschung und Entwicklung ist Deutschland zum Technologie- und Innovationsmotor Europas geworden“, sagte Bundesforschungs­ministerin Johanna Wanka (CDU). Diesen Weg müsse Deutschland konsequent weiter gehen, denn Innovationen schüfen Wachstum und Wohlstand, sagte Wanka weiter.

Um 93 Prozent seit 2005 auf nun 7,2 Milliarden Euro ist laut dem Ministerium die sogenannte Projektförderung des Bundes. Profitiert hätten davon unter anderem die Exzellenzinitiative, die Forschung für Energie und Klima sowie der Spitzencluster-Wettbewerb. Auch Projekte der Hochschulen haben laut Wanka mehr Geld vom Bund erhalten: Ihre Förderung sei in den vergangenen acht Jahren um 104 Prozent auf mehr als1,5 Milliarden Euro gestiegen. © hil/aerzteblatt.de

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