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Hamburg: Ärzte bringen Gesundheitsförderung in die Schule

Dienstag, 14. Mai 2013

Hamburg – Mittlerweile 20 Ärzte betreuen in Hamburg Schulen und informieren dort zu Themen wie „Der menschliche Körper“, „Essen und Ernährung“ oder „Bewegung und Entspannung“ unmittelbar im Klassenzimmer. Darauf haben die Ärztekammer Hamburg und die AOK Rheinland/Hamburg hingewiesen. „Die Lebenswelt Schule eignet sich sehr gut, um Grundlagen für ein gesundheitsbewusstes Verhalten zu legen“, erklärt Wiebke Kahlke, Patenärztin in Hamburg.

14 Grundschulen in Hamburg profitieren mittlerweile von dem Programm namens „Gesund macht Schule“. Sie haben regelmäßige Bewegungspausen eingerichtet, Unterrichtseinheiten mit den Patenärzten gestaltet oder den anatomischen Teddy „Benny“ zusammen mit Ärzten untersucht. „Ein wichtiges Ziel in diesem Programm ist die Chancengleichheit. In der Schule kann bei Kindern aller Bevölkerungsschichten frühzeitig das Verständnis für Gesundheit geweckt werden“, sagte Thomas Bott, stellvertretender Regionaldirektor der AOK Rheinland/Hamburg.

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Laut Ulrike Ravens-Sieberer, Expertin für Gesundheitswissenschaften und Versorgung von Kindern- und Jugendlichen am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, zeichnet sich ab, dass bei den Kindern vor allen Dingen seelische Probleme, motorische Schwächen sowie Beschwerden durch Stress zunehmen.

„Viele dieser Erkrankungen sind durch eine gezielte Prävention vermeidbar“, sagte Klaus Schäfer, Vizepräsident der Ärztekammer Hamburg. „Wir setzen mit diesem Programm Akzente für ein gesünderes Leben unserer Kinder in Hamburg und bauen Angst und Stress ab“, so Schäfer. © hil/aerzteblatt.de

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Thelber
am Samstag, 18. Mai 2013, 22:52

Ja, und dann kommen noch die ...

... ziemlich unförmigen Schultaschen als Problem hinzu, die keinem Kind zu tragen zugemutet werden sollte ....

Und das Unverständnis der Pädagogen, wenn die Eltern sie auf die zu schweren Ranzen oder Taschen ansprechen !

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