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Bundesregierung: Palliativversorgung verbessert

Freitag, 23. August 2013

Berlin – Die Versorgung schwerstkranker Patienten in der Palliativmedizin ist nach Aus­kunft der Bundesregierung in den zurückliegenden Jahren besser geworden. So hätten Versicherte seit 2007 einen Anspruch auf eine spezialisierte ambulante Palliativ­betreuung, teilte die Regierung in ihrer Antwort (17/14554) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/14449) mit. Diese Leistung solle den Patienten mit einem beson­deren Versorgungsbedarf ermöglichen, im häuslichen Umfeld zu sterben.

Nach anfänglichen „Umsetzungsschwierigkeiten“ sei die Versorgung mittlerweile „relativ gut“. In den Fachabteilungen für Palliativmedizin der Krankenhäuser wurden den Anga­ben zufolge im Jahre 2011 rund 27.500 Patienten behandelt. Circa 13.600 Patienten starben danach in den Kliniken nach einer durchschnittlichen Verweildauer von zehn Tagen. © kna/aerzteblatt.de

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