Hochschulen

Charité und Harvard kooperieren bei klinischer Translation

Donnerstag, 19. September 2013

Berlin – Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Harvard University in den USA wollen zukünftig gemeinsam neuartige Biomaterialien für regenerative Therapien ent­wickeln. Das haben das Julius-Wolff-Institut (Charité) und das Wyss Institute for Biologically Inspired Engineering (Harvard) in einem entsprechenden Koopera­tionsvertrag vereinbart.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Übertragung (Translation) von Forschungs­erkennt­nissen in die Klinik zu stärken und zu beschleunigen. Darüber hinaus will der Vertrag Forschungsaufenthalte  der Berliner Wissenschaftler am Wyss Institut in Boston erleichtern.

Anzeige

„Die Charité gehört weltweit zu den führenden Institutionen in der klinischen Translation und der medizinischen Grundlagenforschung. Die Kooperation wird die internationale Reichweite beider Institute vergrößern“ sagte Don Ingber, Gründungsdirektor des Wyss Institute.

Er zeigte sich überzeugt, dass gemeinsame Forschungsprojekte den Prozess der Translation Material- und Zellbasierter regenerativer Technologien hin zu klinischen Studien vorantreiben werden. Insbesondere die klinische Expertise, wie sie zum Beispiel im Centrum für Muskuloskeletale Forschung existiert, interessiert die Bostoner Forscher. © hil/aerzteblatt.de

Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

2.607 News Hochschulen

Nachrichten zum Thema

15.07.16
NRW fördert E-Health-Projekte in Ostwestfalen-Lippe
Bielefeld – Um die gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum zu verbessern, fördert das Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen zwei Digitalisierungs-Projekte in Ostwestfalen-Lippe mit 1,2......
13.07.16
Halle/Saale – Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat in einem Positionspapier davor gewarnt, die Kluft zwischen Forschung und Innovation weiter zu vergrößern. „Dieser Prozess kann nur durch......
07.07.16
Bonn – Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet sieben neue Forschergruppen und eine neue klinische Forschergruppe ein. Das hat der Senat der DFG in seiner Sommersitzung in Mainz beschlossen.......
05.07.16
Würzburg – Zwanzig Jahre nach der Gründung des Interdisziplinären Zentrums für Klinische Forschung (IZKF) der Universität Würzburg hat sich das Zentrum als Förderinstrument für medizinische......
17.06.16
Spitzentreffen: „Exzellenzstrategie“ und Hochschulprogramme abgesegnet
Berlin – Nach einigem Gezerre kurz vor dem Ziel haben Bund und Länder auf höchster Ebene die neue „Exzellenzstrategie“ für Spitzenforschung in Deutschland unter Dach und Fach gebracht. Das teilte......
06.06.16
Berlin – Verlässliche finanzielle und organisatorische Infrastrukturen, eine verbesserte Aus- und Weiterbildung des Personals sowie eine Harmonisierung und Vernetzung biomedizinischer und......
03.06.16
Berlin – Medizinische Innovationen ermöglichen und neue Verfahren den Patienten schneller zukommen lassen – dieses Ziel verfolgt eine neue Arbeitsgruppe des Forums Gesundheitsforschung. Sie widmet......

Fachgebiet

Themen suchen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Y
Z
Suchen

Weitere...

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

newsletter.aerzteblatt.de

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Anzeige