Ärzteschaft

Kurzinformationen zu Depression in sechs Sprachen

Freitag, 10. Januar 2014

Berlin – Zwei Kurzinformationen für Patienten und Angehörige zum Thema Depressionen hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) in sechs Sprachen übersetzen lassen. Auftraggeber sind die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Bundesärztekammer. Die Broschüren „Einfach nur traurig – oder depressiv?“ und „Depression – Ratgeber für Angehörige“ erhalten Ärzte in den Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch. Man kann eine Depression in vielen Fällen gut behandeln.

Für die Behandlung stehen Medikamente – sogenannte Antidepressiva - psychotherapeutische Verfahren und weitere Möglichkeiten zur Verfügung, zum Beispiel Sport“, ermutigen die Autoren Patienten in der Broschüre „Einfach nur traurig – oder depressiv?“

Anzeige

„Phasen der Trauer und Niedergeschlagenheit kennt jeder. Wann daraus die Krankheit ‚Depression‘ wird, ist nicht immer leicht zu erkennen. Und eine Depression wirft auch Fragen bei nahen Angehörigen auf“, hieß es aus dem ÄZQ. Die Patientenbroschüren basieren auf der Patientenleitlinie „Depression“ des Programms für Nationale Versorgungsleitlinien. © hil/aerzteblatt.de

Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

5.000 News Ärzteschaft

Nachrichten zum Thema

17.08.16
Depressionen nach Behandlung auf Intensivstation häufig
Baltimore – Jeder dritte Intensivpatient leidet nach der Entlassung unter Depressionen, die nach den Ergebnissen einer Meta-Analyse in Critical Care Medicine (2016; 44: 1744-1753) auch ein Jahr später......
11.08.16
Suizidrisiko: Potenzieller Biomarker entdeckt
Grand Rapids – Menschen, die versucht haben, sich das Leben zu nehmen, könnten eines Tages anhand eines Bluttests identifiziert werden. Forscher aus Australien, Schweden und den USA haben bei......
25.07.16
Depression: Kostengünstigere Alternative zur kognitiven Verhaltenstherapie in Studie gleichwertig
Exeter – Eine einfache und kostengünstige Alternative zur kognitiven Verhaltenstherapie hat in einer randomisierten Vergleichsstudie im Lancet (2016; doi: 10.1016/S0140-6736(16)31140-0) eine gleich......
08.07.16
Baltimore – Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), die eine depressive Episode erleiden, zeigen eine schlechtere Compliance in ihrer COPD-Therapie als psychisch gesunde......
14.06.16
London – Ein neuer Test mit zwei Biomarkern sagt vorher, ob Patienten mit Depressionen auf herkömmliche Antidepressiva ansprechen oder resistent sind. Der Bluttest detektiert zwei entzündliche......
26.05.16
Epigenetik: Wie Armut auf Dauer psychisch krank macht
Durham/North Carolina – Ein Gen, das Serotonin aus dem synaptischen Spalt entfernt und Angriffspunkt von Antidepressiva ist, ist bei Jugendlichen, die in ärmeren Familien aufwachsen, häufiger durch......
23.05.16
Burnout-Fehltage bei DAK-Versicherten um 60 Prozent zurückgegangen
Hamburg – Von Veränderungen bei Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen berichtet die DAK-Gesundheit. Danach sind die Ausfalltage durch ein sogenanntes Burnout seit 2011 um rund 60 Prozent......

Fachgebiet

Anzeige

Themen suchen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Y
Z
Suchen

Weitere...

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

newsletter.aerzteblatt.de

Newsletter

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterher zu rennen: Der tagesaktuelle Newsletter

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Anzeige