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Aufsuchende Pflegeberatung kommt an

Dienstag, 18. Februar 2014

München – Die Pflegeberatungsangebote der Krankenkassen kommen bei der Bevölkerung gut an. Vor allem die aufsuchende Beratung stößt dabei auf große Resonanz. Das hat eine Untersuchung der AOK Bayern ergeben. Demnach nahmen 2013 allein bei der AOK Bayern fast 16.000 Menschen entsprechende Beratungs­angebote in Anspruch.

Mehr als 9.600 dieser Gespräche fanden bei den Pflegebedürftigen zu Hause statt. Das entspricht einer Steigerung von 175 Prozent gegenüber 2011 und von 138 Prozent gegenüber 2012. Rund 6.300 persönliche Beratungen erfolgten dagegen in der bayerischen AOK-Geschäftsstelle. Damit stieg die Anzahl dieser Beratungsangebote gegenüber 2011 um das Zweieinhalbfache, gegenüber 2012 um das Anderthalbfache.

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Auf Basis der Gespräche entwickelten die Berater mehr als 17.000 individuelle Hilfe­stellungen und führten mehr als 46.000 Gespräche, um unterschiedliche Versorgungs­netzwerke zu koordinieren, „Das zeigt, dass die Pflegeberatung inzwischen unverzicht­barer Bestandteil der Versorgungslandschaft ist“, betonte Helmut Platzer, Vorstands­vorsitzender der AOK Bayern. © hil/aerzteblatt.de

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