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Kompetenzzentren zu Big Data und IT-Sicherheit

Dienstag, 11. März 2014

Berlin/Hannover ­– Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Einrichtung zweier Kompetenzzentren für Big Data und IT-Sicherheit: In Berlin entsteht unter der Leitung der Technischen Universität (TU) Berlin das „Berlin Big Data Center“ und in Dresden unter der Leitung der TU Dresden das Competence Center for Scalable Data Services and Solutions. Beide Vorhaben werden mit rund zehn Millionen Euro unterstützt.

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„Die Datenmengen wachsen in unserer digitalen Gesellschaft rasant. Wir müssen daher lernen, wie wir mit ihnen richtig umgehen können. Dabei kommt es besonders auf zwei Dinge an: Erstens müssen wir Instrumente entwickeln, mit denen aus bloßen Daten nützliches Wissen generiert werden kann.

Und vor allem muss der technische Fortschritt auch gewährleisten, dass wir uns sicher und selbstbestimmt in der digitalen Welt bewegen können“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka auf der CeBIT 2014 in Hannover. Die Neuausrichtung der Forschung auf diesem Gebiet leiste auch einen Beitrag zur Umsetzung der Digitalen Agenda in Deutschland.

Das BMBF will außerdem neue Forschungsprojekte zum Thema Big Data starten. Dabei geht es vor allem um den Umgang mit großen Datenvolumina in der industriellen Produktion, aber auch in den Lebens- und Geowissenschaften. Fragen des Datenschutzes, der Privatheit und der IT-Sicherheit begleiten die Vorhaben. © EB/aerzteblatt.de

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