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Gröhe will Palliativ- und Hospizversorgung verbessern

Montag, 1. September 2014

Berlin – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will eine bessere Betreuung schwerst- und todkranker Menschen erreichen. „Die geplanten gesetzlichen Regelungen zielen darauf, die Palliativ- und Hospizversorgung im pflegerischen Bereich zu verbessern”, sagte er dem Nachrichtenmagazin Focus. Schwerstkranke Menschen benötigten umfassende Hilfe. Dazu brauche es „noch mehr schmerzlindernde Palliativmedizin.”

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In den vergangenen Jahren habe es zwar auf diesem Gebiet Fortschritte gegeben, sagte Gröhe. Er sieht dennoch weiterhin Defizite. So gebe es im ländlichen Raum noch weiße Flecken bei der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung. „Auch in den Altenpflegeeinrichtungen müssen wir die Hospizkultur weiter stärken, viele Menschen verbringen ihre letzten Lebensmonate dort.”

Auch der Deutsche Ärztetag in Düsseldorf hatte im Mai die Bereitstellung der notwen­digen finanziellen Mittel für eine bessere Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen, den flächendeckenden Ausbau der Palliativversorgung gefordert.

© dpa/EB/aerzteblatt.de

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