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20 Prozent mehr Psychologische Psychotherapeuten in den letzen fünf Jahren

Freitag, 3. Oktober 2014

Berlin – Die Zahl der Psychologischen Psychotherapeuten (PP) und Kinder- und Jugend­lichenpsychotherapeuten (KJP) ist in Deutschland in fünf Jahren um 20 Prozent gestie­gen. Das berichtet die Bundespsychotherapeutenkammer (BptK) in ihrem aktuellen Newsletter. Die Zahlen beruhen auf Meldedaten der Landespsychotherapeutenkammern zwischen 2008 und 2013.

2013 gab es 39.500 PP und KJP. Davon waren 37.000 berufstätig. 70 Prozent der PP und KJP sind Frauen, bei den unter 35-jährigen beträgt ihr Anteil 90 Prozent.

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Zwei von drei Psychotherapeuten arbeiten laut der BptK in einer psychotherapeutischen Praxis, 15 Prozent im Krankenhaus und vier Prozent in Rehabilitationseinrichtungen. Die übrigen elf Prozent sind in sonstigen ambulanten Einrichtungen wie Beratungsstellen oder Tagesstätten tätig

70 Prozent der PP und KJP arbeiten laut der Kammer Vollzeit. Die Ausbildung ist weiterhin attraktiv: 2013 legten mehr als 2.100 angehende Psychotherapeuten ihre schriftliche Staatsprüfung ab, das waren 10,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. © hil/aerzteblatt.de

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