Ärzteschaft

Forschungspreis zur Ärzteschaft in der NS-Zeit ausgeschrieben

Donnerstag, 13. November 2014

Berlin – Das Bundesministerium für Gesundheit, die Bundesärztekammer, die Bundeszahnärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung schreiben nunmehr zum fünften Mal einen Preis für wissenschaftliche Arbeiten zum Thema „Aufarbeitung der Geschichte der Ärztinnen und Ärzte in der Zeit des Nationalsozialismus“ aus.

An der Ausschreibung können teilnehmen: Ärzte und Psychotherapeuten als Einzel­personen, Kooperationen oder Gemeinschaften von Ärzten und Psychothera­peuten, Studierende der Zahn- oder Humanmedizin sowie an medizinischen Fakultäten oder medizinhistorischen Instituten tätige Wissenschaftler.

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Die Arbeiten müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Es werden nur Arbeiten berücksichtigt, die nach dem 1. Januar 2010 erstellt oder veröffentlicht wurden. Die wissenschaftlichen Arbeiten müssen bis zum 18. Juni 2015 bei der Bundesärztekammer eingegangen sein.

Bewerbung an:

Bundesärztekammer Hauptgeschäftsführung

Elke Böthin M.A.

Herbert-Lewin-Platz 1

10623 Berlin

E-Mail: elke.boethin@baek.de

Einsendeschluss ist der 18.06.2015

Eine unabhängige Jury wird die Arbeiten bewerten. Der Herbert-Lewin-Preis ist mit insgesamt 12 500 Euro dotiert. Er kann von der Jury auf mehrere verschiedene Arbeiten aufgeteilt werden. © TG/aerzteblatt.de

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