Hochschulen

Netzwerk der Koordinierungs­zentren für klinische Studien wächst weiter

Freitag, 21. November 2014

Köln/Jena – Das Zentrum für Klinische Studien (ZKS) des Universitätsklinikums Jena wurde als neues assoziiertes Mitglied ins Netzwerk der Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS-Netzwerk) aufgenommen. Damit sind nun 19 Einrichtungen sowie das mit chirurgischen Fragestellungen betraute Studiennetzwerk CHIR-Net im Verbund des KKS-Netzwerks zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie Synergien nutzen und Fragestellungen im Bereich klinischer Forschung arbeitsteilig lösen. 

Das ZKS Jena bietet Beratungsleistungen, Studienkoordination/Projektmanagement, regulatorische Unterstützung, aber auch Support in den Bereichen Datenmanagement, Biometrie, Monitoring und Biobanking an. Zudem werden regelmäßig Fortbildungen initiiert. Als „Herz der klinischen Forschung“ in Jena arbeitet das ZKS eng mit der Core Unit-Sponsorfunktion des Universitätsklinikums Jena zusammen. Außerdem existiert eine enge Kooperation mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) Sepsis und Sepsisfolgen.

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„Wir freuen uns, mit dem ZKS Jena einen weiteren kompetenten Partner im KKS-Netz­werk begrüßen zu können“, so Carmen Schade-Brittinger, Sprecherin des Vorstands im KKS-Netzwerk. Die Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS) bzw. Zentren für Klinische Studien (ZKS) unterstützen Ärzte und Wissenschaftler in Kliniken und Praxen mit wissenschaftlichem Studiensupport bei der Umsetzung von Forschungs­projekten. Zudem kooperieren die KKS/ZKS mit öffentlichen Einrichtungen und Organisationen sowie Fachgesellschaften und Studiengruppen, aber auch mit Unternehmen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie. © hil/aerzteblatt.de

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