Ärzteschaft

Demenzkranke nicht nur aus dem medizi­nisch-pflegerischen Blickwinkel betrachten

Mittwoch, 26. November 2014

Münster – Demenzpatienten nicht lediglich als pflege- und hilfsbedürftige Kranke wahr­zunehmen fordert die Ärztekammer Westfalen-Lippe. „Wir werden uns auch mit der ethischen Frage beschäftigen müssen, über wieviel Selbstbestimmung ein dementer Mensch noch verfügt. Wir müssen erkennen, welche Bedürfnisse er hat, um so mögliche Zwangsmaßnahmen zu verhindern“, sagte der Präsident der Ärztekammer, Theodor Windhorst, anlässlich des Ethikforums „Selbstbestimmung und Demenz“ in Münster.

Selbst wenn Demenzkranke sich kaum noch artikulieren und orientieren könnten, müsse der Erhalt ihrer Lebensqualität an erster Stelle stehen. „Demenz-Patienten müssen ihre Würde und ihre Selbstbestimmungsmöglichkeiten behalten können“, so Windhorst. Wichtig sei, die UN-Konventionen über die Rechte von Menschen mit Behinderung konsequent umzusetzen, weil sie auch für Demenzpatienten Gültigkeit hätten.

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Windhorst wies daraufhin, dass die Ärztekammer Westfalen-Lippe im vergangenen Jahr eine Demenzbeauftragte benannt, um Ärzte für das Thema zu sensibilisieren. © hil/aerzteblatt.de

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bessie
am Donnerstag, 27. November 2014, 16:08

Kinderrechte sind eine Herzensangelegenheit

Können Sie mir helfen, diese Nachricht im Ärzteblatt zu verbreiten?
www.riskid.de

Jetzt reicht’s – keinen Täterschutz mehr

Die Landesgerierung NRW hat abgelehnt, dass sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung in NRW
Austauschen dürfen.
Für den Austausch sind Ärzte Nordrhein, Ärzte Westfalen-Lippe, Charité Berlin, Prof. Dr. Tsokos, Bund der
Kriminalbeamten, Verein RISKID e.V.

Ich organisiere vor dem Landtag NRW eine Demonstration für den 28.1.2015. Nehmen Sie teil und
Helfen Sie bitte mit, den Termin bekannt zu machen.

Wer mit seinem Zelt an der DEMO teilnehmen möchte, kann das gerne machen.

Die DEMO so solange dauern, bis die Landesregierung JA sagt zu der Forderung.

Kinder können Bazare auf der DEMO aufbauen, Künstler können etwas vortragen, Vereine
Können jederzeit an der DEMO teilnehmen

Die Anreise und die Teilnahme an der DEMO sind jedoch auf eigene Gefahr.

Die DEMO ist angemeldet.

Natürlich werden für Plakate usw. Spenden benötigt. Eine Spendenquittung kann jederzeit
Ausgestellt werden.

3 Kinder sterben wöchentlich an Kindesmisshandlungen. Helfen Sie mit Ihrer Teilnahme an der DEMO
Dass endlich den Kinder geholfen wird, indem das Ärzte-Hopping nicht mehr möglich ist und die Ärzte
In der Lage sind, bei subtilen Kindessmisshandlungen schnell eine Diagnose zu finden.
Alle Oppositonsparteien im Landtag sind für den Austausch. Einige SPD-Abgeordnete, so der Kinderazrt
Dr.Kindermann und der Duisburger OB Sören Link sind ebenfalls für den Austausch. Die Grünen sind komplett
Dagegen.
Verhelfen Sie mit Ihrer Teilnahme an der DEMO den Kindern zu ihren Rechten. Können Sie nicht an der DEMO
Teilnehmen, spenden Sie, damit die DEMO stattfinden kann.

Teilnahme an der DEMO bei mir bitte anmelden

Spendenkonto bitte bei mir erfragen.

Hannelore Thomas
hannelorethomas@t.online.de
Stephan.Blaschke
am Donnerstag, 27. November 2014, 14:08

Sehr gute Veranstaltung

Das nenne ich Aktualität: Am 26.11.2014 ca. 19.15 Uhr endet das Ethikforum im Münsterland, am 26.11.2014 um 19.46 Uhr erscheint ein Bericht über die im Übrigen sehr gute Veranstaltung im Newsletter und auf aerzteblatt.de!

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