Vermischtes

Rauchfrei in das neue Jahr

Dienstag, 30. Dezember 2014

Köln – Unterstützung für den Vorsatz, das Rauchen aufzugeben, leistet die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). „Ein konsequenter Rauchstopp senkt das Risiko für Erkrankungen und bringt zusätzliche Lebensjahre“, sagte Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA, zum Jahreswechsel. Bereits in den ersten drei Monaten nach dem Rauchstopp verbessere sich die Lungenfunktion. „Das macht sich im Alltag bemerkbar, zum Beispiel beim Treppensteigen oder beim Sport – und sollte ein Ansporn dafür sein, auch langfristig rauchfrei zu bleiben“, so Pott.

Die Bundeszentrale unterstützt Menschen, die das Rauchen aufgeben wollen mit

Anzeige

  • einer telefonische Beratung unter der Rufnummer 01805/31 31 31
  • Gruppenkursen „Rauchfrei Programm“ vor Ort
  • einem Online-Ausstiegsprogramm mit Informationen, Tipps und täglicher E-Mail
  • einem Online-Mentorenprogramm „Rauchfrei-Lotsen“. Ex-Raucher unterstützen und beraten dabei im Internetforum andere Menschen in der Phase ihrer Tabakentwöhnung
  • einem Start-Paket zum Nichtrauchen mit Broschüre „Ja, ich werde rauchfrei“, einem „Kalender für die ersten 100 Tage“, einem Stressball und anderen hilfreichen Materialien. Bestellung über order@bzga.de.

In Deutschland rauchen immer weniger Menschen. Der Anteil rauchender Jugendlicher hat sich nach Studien der in den Jahren 2001 bis 2012 mehr als halbiert. Auch in der Gesamtbevölkerung wird weniger geraucht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag der Anteil der Raucher im Jahr 1999 in Deutschland noch bei 28 Prozent, aktuell bei 25 Prozent. Trotz rückläufiger Zahlen ist Rauchen in Industriestaaten wie Deutschland nach wie vor die Hauptursache für vorzeitige Sterblichkeit. © hil/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

5.000 News Vermischtes

Nachrichten zum Thema

28.09.16
Gericht: Rauchender Mieter darf in seiner Wohnung bleiben
Düsseldorf – Der rauchende Mieter Friedhelm Adolfs darf seine Wohnung behalten. Nach jahrelangem Tauziehen wies eine Berufungskammer des Düsseldorfer Landgerichts am Mittwoch die Klage der......
22.09.16
Research Triangle Park/North Carolina – Die Schadstoffe des Tabakrauches erreichen auch den Zellkern, wo sie offenbar die Methylierung der DNA verändern. Dies könnte dauerhafte Auswirkungen auf die......
22.09.16
Tabakwerbeverbot: Mehr als 100 Mediziner appellieren an die Bundesregierung
Berlin – Mehr als 100 Medizinprofessorinnen und -professoren appellieren an die Mitglieder des Deutschen Bundestags der Regierungsfraktionen, die bestehenden Tabakwerbeverbote auszuweiten. Die......
14.09.16
E-Zigaretten helfen Engländern beim Rauchstopp
London – E-Zigaretten, die in England ohne staatliche Einschränkungen verkauft werden dürfen, werden dort von Rauchern immer häufiger für einen Abstinenzversuch eingesetzt, offenbar mit Erfolg. Eine......
14.09.16
Raucherlaubnis: Saarland bringt geändertes Spielbankgesetz auf den Weg
Saarbrücken – Im Saarland soll künftig im Gesetz festgeschrieben sein, dass in Spielbanken in abgetrennten Räumen ohne Gastronomiebetrieb geraucht werden darf. Entsprechende Raucherräume in......
13.09.16
Passivrauchen schadet Kindern: US-Kardiologen fordern Null-Toleranz
Dallas – Kinder sollten weder im Haus, noch im Auto oder anderen Räumen Passivrauch ausgesetzt sein, da jegliche Exposition dem Kind bereits im Uterus und danach Schäden zufügt, die langfristig das......
28.07.16
Neue Kampagne soll Kinder vor Passivrauchen im Auto schützen
Berlin – Eine neue Kampagne „Rauchfrei unterwegs“ soll darüber informieren, dass Rauchen im Auto Kinder besonders stark schädigt. Initiatoren sind die Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene......

Fachgebiet

Anzeige

Themen suchen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Y
Z
Suchen

Weitere...

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

newsletter.aerzteblatt.de

Newsletter

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterher zu rennen: Der tagesaktuelle Newsletter

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Anzeige