Ärzteschaft

Kammer Hamburg: Kritik an der geplanten Schließung am Asklepios Klinikum St. Georg

Dienstag, 8. Dezember 2015

Hamburg – Mit großer Entrüstung haben die Delegierten der Ärztekammer Hamburg (ÄKHH) auf die Nachricht reagiert, dass die I. Medizinische Abteilung am Asklepios Klinikum (AK) St. Georg zum Ende des Jahres geschlossen werden soll. „So kann man mit Ärzten und Patienten nicht umgehen“, sagte Kammerpräsident Frank Ulrich Montgomery.

Betroffen seien vor allem Notfälle und ältere Patienten, die dann von der Kardiologie mitversorgt werden sollen. „Sie scheinen der Klinik nicht genügend Geld einzubringen und sind daher nicht mehr willkommen“, vermutete der Kammerpräsident. „Das ist eine fatale Entwicklung, die wir nicht zulassen dürfen“, verwies er.

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Die ÄKHH hat daher gefordert, die Schließung nicht durchzuführen. Stattdessen sollte Asklepios dafür sorgen, eine geregelte Patientenversorgung aufrecht zu erhalten, eine gute Ausbildung in der Asklepios Medical School anzubieten und die ärztlichen Mitarbeiter der AK St. Georg entsprechend weiterzubilden.

© hil/aerzteblatt.de

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