Politik

Nordrhein-Westfalen fördert Genderforschung

Montag, 14. Dezember 2015

Düsseldorf – Das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium fördert im kommenden Jahr 13 Professuren zur Genderforschung mit insgesamt einer Million Euro. „Ich bin davon überzeugt, dass eine breite Verankerung der Genderforschung in allen Wissenschaftsbereichen den Weg zu einer geschlechtergerechteren Hochschul­landschaft ebnet”, sagte Ministerin Svenja Schulze (SPD) am Sonntag laut Mitteilung.

Die ausgewählten Professuren kommen unter anderem aus den Bereichen Medizin, Naturwissenschaften und Theologie. Sie werden ab 2016 über drei Jahre mit jährlich 75.000 oder 100.000 Euro bei den Forschungen unterstützt. © dpa/aerzteblatt.de

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Practicus
am Freitag, 18. Dezember 2015, 22:00

@Gerngesund

Unterschiedliche Wirkungen von Arzneimitteln bei den zwei Geschlechtern und unverchämter Weise selbst bei unterschiedlichen Rassen hat doch nichts mit "Genderforschung" zu tun. Vom Gender-Standpunkt aus ist die Reduktion auf zwei Geschlechter erzkonservativer Chauvinismus... nicht Männlein und Weiblein, auch trans- und intergender in verschiedenen Abstufungen bitte. Gilt eine Transgenderperson nach der Operation jetzt pharmakologisch als Mann oder Frau? - DAMIT befasst sich die Genderforschung, nicht mit so banalen Dingen wie hartnäckig existierenden physiologichen Unterschieden von Mann und Frau.
Frau = Person, die sich als Frau bezeichnet, unabhängig vom Chromsomensatz und Phaenotyp
gerngesund
am Mittwoch, 16. Dezember 2015, 18:25

Unterschiedliches muss unterschiedlich behandelt werden

"Pseudowissenschaft"?

@L.A.: Dass manche Medikamente bei Frauen anders wirken als bei Männern hat sich schon bis zu Ihnen rumgesprochen? Und wie problematisch es ist, dass diese Medikamente nur an Männern getestet wurden?
L.A.
am Dienstag, 15. Dezember 2015, 14:56

Pseudowissenschaft

Hat Nordrhein-Westfalen Geld übrig ? Ist der Schuldenberg noch nicht groß genug?
Die Gender-Ideologie an den Universitäten ist Stellenbeschaffung für Pseudo-Wissenschaftlerinnen, z.B. für GrünInnen.

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