Hochschulen

NRW verstetigt sechs medizinische Schwerpunkt­professuren

Montag, 18. Januar 2016

Düsseldorf – Das nordrhein-westfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung hält an sechs zuvor befristet geförderten medizinischen Schwerpunkt­professuren fest und übernimmt deren Finanzierung in die reguläre Landeszuweisung. Zuvor haben die vor sechs Jahren eingerichteten Professuren ein Evaluierungs­verfahren durchlaufen – mit großem Erfolg, wie das Ministerium mitteilt.

Anzeige

Fördermittel im Umfang von jährlich 2,6 Millionen Euro finanzieren von nun an die Professuren „Bildgeführte interventionelle Therapie – angewandte Medizintechnik, Universität Aachen“, „Genomische Bioinformatik und Mathematik, Universität Bonn“, „Regulation von Immunfunktionen durch nicht kodierende RNA, Universität Bonn“, „Translationale Genomik bei Neoplasien, Universität Köln“, „Molekulare Genetik myokardialer Erkrankungen, Universität Münster“, und „Molekulare Grundlagen bei neurodegenerativen Erkrankungen“, ebenfalls an der Universität Münster.

Mit der Förderung der Schwerpunktprofessuren will das Land nach eigenen Angaben die hochschulmedizinische Forschung besonders in Fachbereichen stärken, deren Arbeit auf internationalem Niveau rangieren und dort sogar wegweisend sein können. Eine vom Ministerium beauftragte Expertenkommission unter der Leitung von Johannes Dichgans, Tübingen, stellte zuvor als Grundlage für die darauf folgende Ausschreibung Profilbereiche der medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen fest. © hil/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

2.605 News Hochschulen

Fachgebiet

Themen suchen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Y
Z
Suchen

Weitere...

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

newsletter.aerzteblatt.de

Newsletter

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterher zu rennen: Der tagesaktuelle Newsletter

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Anzeige