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Viszeral­onkologisches Zentrum in Mainz zertifiziert

Mittwoch, 20. Januar 2016

Mainz – Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das viszeralonkologische Zentrum der Universitätsmedizin Mainz (VZ-UCT) zertifiziert. Das Zentrum umfasst neben dem für die Zertifizierung obligatorischen Darmkrebszentrum ein ebenfalls zertifiziertes Leberkrebszentrum als verpflichtende zweite Tumorentität. Das VZ ist Teil des onkologischen Zentrums unter dem Dach des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Mainz.

„Gemäß unseres universitären Auftrags einer eng verzahnten Krankenversorgung, Forschung und Lehre sollen klinische Studien und Forschungsprojekte als wesentlicher Teil der Behandlung zum Einsatz kommen. So bekommen unseren Patienten Zugang zu innovativen und individuellen Therapieformen“, erklärt Hauke Lang, stellvertretender Leiter des VZ-UCT und Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplan­tationschirurgie.

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Die Deutsche Krebsgesellschaft ist bestrebt, die Bildung von Organkrebs- und onko­logischen Zentren zu fördern, um Patienten in allen Phasen ihrer Erkrankung eine ganzheitliche medizinische und pflegerische Versorgung zu ermöglichen. So fordert sie etwa von einem Krebszentrum über die interdisziplinäre medizinische Arbeit hinaus ebenso eine umfassende psychische und soziale Betreuung.

Derzeit arbeite das onkologische Zentrum der Mainzer Universitätsmedizin an seiner Zertifizierungsreife, hieß es aus der Klinik. © hil/aerzteblatt.de

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