Ärzteschaft

Germanwings-Absturz: Montgomery wehrt sich gegen Aufhebung der Schweigepflicht

Donnerstag, 3. März 2016

Berlin – Mit Vehemenz wehrt sich der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, gegen eine Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht. Das betonte er auf der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen, gestern in Berlin. Der Copilot, der im März vergangenen Jahres die Germanwings-Maschine zum Absturz gebracht hatte, hatte in den Wochen vor seiner finalen Tat 17 verschiedene Ärzte aufgesucht, von denen er fast durchgängig eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bekommen hat.

Das Luftfahrtbundesamt behauptet jetzt, die Ärzte hätten die Krankmeldungen an Germanwings oder zumindest das Luftfahrtbundesamt weiterleiten müssen. Das bestreitet Montgomery: „Der Arzt gibt dem Patienten die Krankschreibungen in einer verkürzten Fassung und  schickt die lange Fassung an die Krankenkassen zur Abrechnung, aber nicht dem Arbeitgeber und auch keiner Behörde, wie dem Luftfahrtbundesamt“.

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Man versuche jetzt der Ärzteschaft den Schwarzen Peter zuzuspielen, und gleichzeitig ein verändertes Meldeverfahren bei psychischen Erkrankungen einzuführen, das weit über diesen einmaligen Fall hinausgehe. „Schweigepflicht ist ein fundamentales Menschenrecht, das nicht ausgehöhlt werden darf.“ © Kli/aerzteblatt.de

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doc.nemo
am Dienstag, 15. März 2016, 11:09

@Practicus

Möglich, dass andere Krankenakten "beschlagnahmt" worden sind - ausgewertet wurden sie sicher nicht. Die Patientennamen wurden auch nicht gespeichert (nehme ich mal an), nur die Akten von Lubitz waren von Relevanz. Wie zuvor schon ausgeführt, gibt es mehrere andere Gründe außer einem Strafverfahren gegen den Copiloten, um die Akten einzusehen. Keiner lebenden Person wurde durch die Akteieinsicht geschadet, und einen solchen Unfall ohne Aufklärung zu lassen, nur um die "Persönlichkeitsrechte" des toten Attentäters zu wahren, ist ja wohl etwas viel verlangt.
Practicus
am Montag, 14. März 2016, 23:49

@DocNemo

Das ist die Crux mit der Schweigepflicht wie mit dem Beichtgehemnis: der Anspruch auf Aufklärung hat zurückzustehen. Bei den Durchsuchungen wurden auch die Aufzeichnungen über andere Patienten beschlagnahmt! Gerade beim Psychiater/Psychotherapeuten haben Patienten Anspruch auf die Wahrung der Schweigepflicht.

Wurde ein Ermittlungsverfahren gegen die Ärzte geführt? Nein! Wurde ein Ermittlungsverfahren gegen Lubitz geführt? Nein, gegen Tote kann nicht ermittelt werden! Auf welcher Rechtsgrundlage erfolgten die Durchsuchungen?
Darf ich als Psychotherapeut keine Aufzeichnungen mehr über meine Patienten anfertigen, weil jederzeit die Schweigepflicht durchbrochen werden kann? Muss ich meine EDV unknackbar verschlüsseln, um unerlaubten Zugriff zu verhüten?

Patienten müssen uns ihren Beruf nicht nennen, wir dürfen keinen Ausweis verlangen, die Schwelle für das PsychKG ist unglaublich hoch, und das alles ist eigentlich gut so.

Eine unglaubliche Tat wie die des Copiloten kommt alle 10 Jahre mal vor - und deshalb die Schweigepflicht aushöhlen?
doc.nemo
am Montag, 14. März 2016, 09:07

Es überwiegt das Recht auf Aufklärung


@Practicus:
Selbstverständlich war die Beschlagnahme der Krankenakten von Lubitz geboten und gerechtfertigt, schließlich ging es nicht nur um das Strafverfahren gegen ihn, sondern auch um mögliche Strafverfahren gegen andere (wobei ein Mitverschulden dadurch ausgeschlossen werden konnte), um den Zivilprozess sowie um die wertfreie Aufklärung eines schweren Flugunfalls. Die Persönlichkeitsrechte eines Einzelnen müssen angesichts des überwältigenden Interesses bei einer solchen Fragestellung hintanstehen.
Staphylococcus rex
am Sonntag, 13. März 2016, 16:10

Nicht nur Piloten sind exponiert

Der Abschlussbericht in den öffentlichen Medien scheint dahin zu gehen, den behandelnden Ärzten eine erhebliche Mitschuld zuzuweisen:
http://www.spiegel.de/panorama/germanwings-absturz-die-verantwortung-der-lufthansa-a-1082045.html

Die dort vorgeschlagenen Maßnamen haben aus meiner Sicht aber 2 Schwächen:
1. Es werden Wege vorgeschlagen, die den EINTRITT eines psychisch Kranken in das Cockpit erschweren, es fehlt aber ein Konzept dafür, was zu tun ist, wenn er bereits dort ist. Ich vermisse eine EXIT-Strategie. Im Strafrecht muß sich kein Verdächtiger selbst belasten. Hier wird aber erwartet, daß sich jemand selbst stigmatisiert und belastet, der noch keine verbotene Tat begangen hat, und zum "Dank" für seine Offenheit muß ein betroffener Mitarbeiter mit lebenslangem Berufsverbot rechnen. Bei einer derartig ungleichen Verteilung der Risiken zwischen Fluggesellschaft und Betroffenen wundert es nicht, dass die Compliance der betroffenen Patienten zu wünschen lässt.

2. Die aktuelle Diskussion betrifft nur Piloten, aber es gibt auch andere Berufe mit ähnlichem Gefahrenpotential. Nur als Gedankenexperiment, was passiert, wenn der Schichtleiter in einem Atomkraftwerk, einer Raffinerie oder einem großen Chemiewerk sich mit einem "grossen Knall" verabschieden will? Was ist mit einem Fernbusfahrer oder dem Fahrer eines Treibstofflasters auf der Autobahn? Soll für all diese Berufsgruppen wirklich die Schweigepflicht ausgehöhlt werden?

Aus meiner Sicht ist der Umgang mit kranken Mitarbeitern, und damit auch der Umgang mit psychisch kranken Mitarbeitern in sicherheitskritischen Bereichen Bestandteil der UNTERNEHMENSKULTUR. Wenn ich das nächste Mal in einem Flieger sitzen werde, kann ich nur hoffen, dass der Pilot keine derartigen Probleme mit sich herumträgt, und falls ja, dass er sich offenbaren kann, bevor es zur Katastrophe kommt.

Ein erfolgreiches Unternehmen läßt sich sicher nicht ohne Leute mit BWL-Erfahrung leiten, aber die Unternehmenskultur muss von anderen Personen geprägt und gelebt werden. Da es sich bisher um einen Einzelfall handelt, kann nur spekuliert werden, ob es ein Zufall war, dass es gerade die Billigtochter der Lufthansa getroffen hat.
Practicus
am Dienstag, 8. März 2016, 23:14

Die Rechte des Patienten

und seiner Ärzte wurden in der Causa Lubitz ohnehin schwerst beschädigt! Welcher Richter erdreistet sich, eine Praxisdurchsuchung bei einem Psychiater oder Psychotherapeuten anzuordnen? Noch dazu ohne Rechtsgrundlage - gegen tote Personen kann kein Verfahren geführt werden, und ohne Verfahren ist so etwas absolut unzulässig.
Der Informantenschutz von Journalisten hängt rechtlich höher als der Patientenschutz bei Psychotherapeuten...
Und Herr Montgomery hat den betroffenen Ärzten von Lubitz keinen Rechtsschutz angeboten - wohl Angst vor schlechter Presse!
Schon beim Amoklauf von Winnenden hat ein behandelnder Psyhiater publicitygierig die Schweigepflicht durchbrochen.
Dr.Bayerl
am Montag, 7. März 2016, 22:21

Montgomery ist ein guter Ärztevertreter!

Ich darf höflich darauf hinweise, dass auch dieser Flugzeugabsturz keineswegs restlos geklärt ist, wie auch einige andere Flugzeugabstürze.
Staphylococcus rex
am Sonntag, 6. März 2016, 23:19

Ursache und Wirkung

Die Forderung nach Lockerung der Schweigepflicht mag auf den ersten Blick angemessen erscheinen. Aber angenommen, es würde dazu kommen, was wären die Konsequenzen? Ein Pilot mit psychischen Problemen würde erst gar nicht zum Arzt gehen, sobald er seine Flugtauglichkeit bedroht sieht. Selbst eine kleinere Störung könnte sich im Laufe der Zeit zu einer schwersten Depression entwickeln und im Endeffekt hätte man nicht weniger sondern mehr tickende Zeitbomben, weil dann auch die dazukämen, die evtl. auf eine ambulante Psychotherapie angesprochen hätten.

Das Kernproblem ist aus meiner Sicht nicht eine Pflichtverletzung der behandelnden Ärzte, sondern die Frage, wie kann ein gebildeter Mensch ohne vorherige Gewaltkarriere plötzlich alle moralischen Werte über den Haufen werfen und eine derartige schreckliche Tat begehen? Der Selbstmord des Piloten ist aus meiner Sicht vergleichbar mit einem Amoklauf, wie z.B. dem Amoklauf in Erfurt: https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Erfurt .

In beiden Fällen hatten die Täter ein Lügengebäude um sich herum errichtet, in beiden Fällen gab es einen Verfallstag, in beiden Fällen drohte der totale gesellschaftliche Abstieg. In dem einen Fall war es die Abiturprüfung und der Schulverweis ohne jeden Abschluss. In dem anderen Fall war allein schon das Aufsuchen von 17 Ärzten ein Maß für den Leidensdruck des Kopiloten. Innerlich wird er sehr genau gewusst haben, dass ihm ohne eine mehrwöchige stationäre Einweisung nicht zu helfen ist. Diese Einweisung kann aber nicht vor dem Arbeitgeber geheim gehalten werden und führt automatisch zu einem Verlust der Fluglizenz, wahrscheinlich für immer. Wenn man Kurzschlussreaktionen wie diese zukünftig verhindern möchte, sollte man also nicht die ärztliche Schweigepflicht aushöhlen, sondern dafür sorgen, dass solche Personen nicht in eine aus ihrer Sicht absolut ausweglose Situation geraten müssen.

Dies würde bedeuten, dass man z.B. in einer so hochgradig spezialisierten Berufsgruppe wie Verkehrspiloten alternative Karrierewege schafft (z.B. Frachtpiloten, Ausbilder etc.), wo die Anforderungen weniger streng sind als in der Personenbeförderung, wo man ohne Gesichtsverlust eine derartige Krankheitsphase überstehen kann. Dies würde auch bedeuten dafür zu sorgen, dass gar nicht erst ein Lügengebäude mit überkritischer Größe errichtet werden muss. Notwendig wäre dafür eine Vertrauensperson in der Fluglinie, möglichst selbst ein erfahrener Pilot, der einerseits an die Schweigepflicht gebunden ist, der andererseits zusammen mit dem Betriebsarzt eine Lösung findet, die nicht zum gesellschaftlichen Absturz des Betroffenen führt und der zeitlich befristet eine Art berufliche „Vormundschaft“ über den betroffenen Piloten erhält. Das wäre dann eine Abmachung zum beidseitigen Vorteil, im Tausch für die Erhaltung der beruflichen Perspektive entbindet der betroffene Pilot seinen Arzt von der Schweigepflicht und zusammen müssten Vertrauensperson (=Vormund) plus Betriebsarzt plus behandelnder Arzt entscheiden, wie die Interessen aller Beteiligten geschützt werden können. Das Alles kostet die Fluglinien wahrscheinlich viel Geld, andererseits wie viel Geld kostet ein derartiger Absturz?

Gerade bei Piloten wird zu Beginn der Ausbildung sehr streng selektiert, aber wie man sieht, reicht dies nicht aus, manche Probleme sind zu Beginn der Ausbildung einfach noch nicht absehbar. Bei Maschinen kann zusätzliche Kontrolle das Sicherheitsniveau erhöhen, bei Menschen führt zusätzlicher Druck dazu, dass einige unter dem Druck zusammenbrechen und andere diesen Druck in eine Gewalttat transformieren. Gerade das Luftfahrtbundesamt sollte es eigentlich besser wissen, nämlich dass nur nichtsanktionierende Systeme erst eine erfolgreiche Fehlerkultur ermöglichen. Der Absturz war ja gerade die Folge eines übergroßen Erfolgsdrucks, wegen dieses Drucks wurde die Krankschreibung nicht umgesetzt. Und Aufgabe des Luftfahrtbundesamtes wäre es diesen Druck zu senken, nicht ihn weiter zu erhöhen. Mit einer Aushöhlung der Schweigepflicht hätte man diesen EINEN Fall vielleicht verhindern können, dies aber um den Preis eines Eingriffs in die Grundrechte der Verfassung und um den Preis des totalen Kontrollverlusts bei ZUKÜNFTIGEN ähnlichen Ereignissen.

Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Verschwiegenheitspflicht
WiseDoc/ii
am Sonntag, 6. März 2016, 11:56

Der Deutsche Ärztetag 2015

hat zu dem Thema eine ganze Zahl von Bechlüssen gefasst, die sehr gute Lösungen für das Problem aufzeigen.

Mit die wichtigste: Wenn der Arzt weiß, dass der betreffende Pilot oder Fluglotse ist, muss der Arzt die einfache Möglichkeit haben, den Patienten DIENSTUNFÄHIG melden zu können.

Der Grund sollte gerade eben bei psychischen Problemen NICHT genannt werden, weil das die Adherence zerstört.

Ggf. braucht es mehr Flugmediziner.
Herz1952
am Freitag, 4. März 2016, 12:55

Woher soll die Krankenkasse wissen, welchen Beruf der Versicherte hat?

@Widerstand

Leider ist dies nicht so einfach, wie Sie sich das vorstellen. Zwar wird der Krankenkasse der Tätigkeitsschlüssel übermittelt, dieser darf aber eigentlich nur von der Bundesanstalt für Arbeit für deren Statistiken verwendet werden. Die Krankenkassen leiten diesen nur einfach weiter im voll elektronischen Verfahren.

Was den ICD Schlüssel betrifft ist dieser auch nicht voll aussagefähig. Außerdem wird dieser ohne eine Rücksprache mit dem ärztlichen Dienst der betreffenden Kassen von "einfachen" Verwaltungsangestellten verwendet, nämlich in erster Linie, um Geld zu sparen. Das Motto: Die Krankheit dauert schon zu lange, wir müssen uns da einschalten und einen Vorschlag machen, weil der Arzt den Patienten "offensichtlich" nicht richtig behandelt.

Dabei kommen unsinnige Vorschläge raus, wie z.B. eine Verhaltenstherapie, die der Patient aber schon ohne Erfolg hinter sich gebracht hat, mit dem Ergebnis, dass diese Therapie gar nicht zu seiner Krankheit passt. Die Krankenkassen werden zudem auch erst tätig, wenn es um Krankengeldzahlungen geht, nachdem der Arbeitgeber schon 6 Wochen bezahlt hat.

In die Menschen, die so etwas tun, kann sich nicht einmal ein Arzt richtig reindenken. Das ist sehr tragisch. Nicht jede psychische Krankheit ist mit Suizid oder erweitertem Suizid verbunden. "Gesicherte" Diagnosen können mitunter erst nach Monaten gestellt werden, bzw. können sich im Laufe der Zeit auch ändern.

Deshalb sind solche Ereignisse nicht vorhersehbar. Außerdem ist es auch möglich, dass ein Pilot den "Plötzlichen Herztod" erleidet. Dieser ist (bis jetzt) auch nicht vorhersehbar. Es bleibt eigentlich nur das "4 Augen-Prinzip" um in Zukunft das immer bestehende Restrisiko zu minimieren.
Widerstand
am Freitag, 4. März 2016, 11:47

Schweigepflicht...

ein Argument, dass gern genommen wird um die eigenen Interessen zu wahren. Aber sie ist wichtig, denn schon jetzt werden Daten auf schmutzigste Art und Weise von Behörden und Unternehmen ausgenutzt.

Richtig wäre es allerdings, wenn die Krankenkasse so viele Krankschreibungen von einem "Versicherten" erhält, dann sollte sie verdammt noch mal soviel Verantwortung besitzen und in solchen Fällen Kontakt mit dem Arbeitgeber aufnehmen, wenn der "Versicherte" einen Beruf ausübt, in dem er auf Grund er Erkrankung andere Leben gefährden kann. Die Diagnoseschlüssel sind der KK bekannt und somit gibt es keine Grund sich hier aus der Verantwortung zu ziehen. Wer das Geld von seinen "Versicherten" kassiert, hat auch eine absolute Sicherheitsverantwortung oder wird das Geld tatsächlich für goldene Kloschüsseln verbraten?
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