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Wie sich Erfahrungen der Fastenzeit verstetigen lassen

Donnerstag, 24. März 2016

Köln – Viele Menschen haben die jetzt zu Ende gehende Fastenzeit dazu genutzt, ungesunde Lebensgewohnheiten zu durchbrechen und zum Beispiel keinen Alkohol zu trinken. Mit einem neu gestalteten Internetportal der Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit“ will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) dabei helfen, nach der offiziellen Fastenzeit dauerhaft gesünder zu leben und nicht in gesundheitsgefährdende Konsummuster zurückzufallen.

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Interessierte finden dort Informationen zum Thema Alkohol, einen Test des eigenen Gesundheitsrisikos durch Alkoholkonsum sowie Tipps und Ideen, diesen langfristig zu reduzieren.

Die Präventionsexperten der BZgA raten zum Beispiel, dass sich nicht erklären oder rechtfertigen sollte, wer in Gesellschaft keinen Alkohol trinken möchte, sondern dies nur knapp und bestimmt abzulehnen.

Neben einem aktuellen Erfahrungsbericht übers Alkoholfasten auf dem neugestalteten Portal können sich Interessierte über das Thema Alkoholreduktion austauschen und ihre Erfahrungen mitteilen.

Zu den Empfehlungen für risikoarmen Alkoholkonsum gehört laut der Infoseite, mindestens zwei Tage pro Woche keinen Alkohol zu trinken. An den anderen Tagen gilt: Frauen sollten nicht mehr als zwölf Gramm reinen Alkohols zu sich nehmen. So viel steckt in einem kleinen Glas Bier (0,25l) oder Wein (0,1l). Für Männer liegt der Grenzwert bei 24 Gramm täglich. Das sind ein halber Liter Bier oder zwei kleine Gläser Wein. © hil/aerzteblatt.de

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