Stuttgart – In Baden-Württemberg sind die Regresse aus den Arznei- und Heilmittel-Richtgrößenprüfungen zurückgegangen. Rückläufig sind die Zahl und die Regress-Summe der Ende 2011 verschickten Bescheide für 2009 gegenüber dem 
Stuttgart – Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Baden-Württemberg hat Patienten und Versicherte vor Internetpraxen und fragwürdigen Gesundheitsportalen gewarnt. „Wir bekommen derzeit häufiger Mitteilung davon, dass mit sehr 

Hannover – Gegen Vorwürfe des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), Niedersachsens Ärzte lägen bei der Senkung der Arzneimittelausgaben deutlich hinter dem Bundesdurchschnitt, wehrt sich die Kassenärztliche Vereinigung (KV) des 

Berlin – Die Bundesärztekammer (BÄK) hält ökonomisch motivierte Bonuszahlungen an Chefärzte für „höchst bedenklich“. „Ärztliche Arbeit darf nicht vorrangig von wirtschaftlichen Kriterien geleitet werden“, forderte Kammerpräsident 

Düsseldorf – In Deutschland darf kein gesellschaftliches Kima entstehen, in dem Sterbehilfe für Menschen, die Angst vor körperlichen Schmerzen, seelischen Nöten oder Vereinsamung haben, ein Mittel der Wahl sei. Der Präsident der 
Berlin – Die Zahlung der Übergangsgelder an die drei Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin ist rechtswidrig. Das hat heute die Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin erklärt. Die Vorstände müssen die jeweils 

Hamburg – Patienten in Deutschland sind mit ihren Ärzten zufrieden. Darauf hat die Stiftung Gesundheit hingewiesen, die die Bewertungen in ihrem Empfehlungspool analysiert hat. Demnach haben rund 80 Prozent der Nutzer auf die 
Berlin – Die Bundesärztekammer (BÄK) hat auf die mangelhafte medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung aufmerksam gemacht. Besonders beim Übergang von der Kinder- und Jugendmedizin in die Erwachsenenbehandlung trete 
Berlin – Der Bundesärztekammer (BÄK) zufolge sind mehr Studien über die Wirkung von Alternativmedizin notwendig. Die Ablehnung effektiver Therapien zu Gunsten von pseudomedizinischen Methoden ohne Wirksamkeitsnachweis könne neben 

Stuttgart – Als „Mutter der Hausarztverträge“ und damit „Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen“ hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) die Hausarztverträge in Baden-Württemberg bezeichnet. Das 