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am Dienstag, 20. Mai 2003 um 22:53
 

Na und - warum nicht?

1. Sollen doch die verkackten Krankenkassen als Krankenhausträger fungieren
- dann gäbe es das Genzerre nicht mehr, Ende der Nerverei. Prüfung jeder
Leistung, 1000 Nachfragen etc. - NO! Da würde der "Chef" (=AOK z.B.)
einfach sagen: Raus mir dem Tumor, liegt ja schon 3 Tage hier rum. Bene!
2. Dann prüfen wir uns eben andauernd gegenseitig und erteilen uns
TÜV-Plaketten. Wenigstens zahlt dann die Allgemeinheit unsere Fortbildungen -
adè 2000 Euro jährlich für OP-Kurse...
am Montag, 9. Juni 2003 um 13:04
 

Wer´s glaubt....

dass dann die Allgemeinheit unsere Kurse bezahlt, irrt sich gründlich.

Natürlich werden wir auch weiterhin für unsere Fortbildungen aufkommen müssen ("Sie bilden sich doch für sich fort! Sie wollen doch in dieser Sparte weiterarbeiten!").

Ärzte haben doch sowieso zuviel Geld - lesen Sie den nicht den Stern und die Bildzeitung? Schauen sie denn keine Vorabendsendungen?
Jemand, der 2 Porsche fährt, den kann man doch auch ruhig zu Fortbildungen auf eigene Kosten zwingen!!

Nicht, dass ich mich nicht gerne vom Gegenteil überzeugen lassen würde.... Aber bei der heutigen Stimmungmache gegen den "Großverdiener" Arzt in Politik, Medien und am Stammtisch glaube ich nicht daran, dass wir IRGENDETWAS bezahlt bekommen....
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Ärzte-TÜV

Bundes­gesund­heits­ministerin Ulla Schmidt fordert einen „Ärzte-TÜV“, das heißt eine regelmäßige Kontrolle des ärztlichen Fort­bildungs­standes. Dies wird von den meisten Ärzten abgelehnt. Die Ärzte­kammern verweisen auf die erfolgreiche Umsetzung der freiwilligen zertifizierten Fortbildung. Was ist Ihre Meinung?

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