Das Deutsche Ärzteblatt "darf" keine Anzeigen veröffentlichen, die vordergründig auf eine Internetadresse verweisen. Ich wollte auf mein Angebot hinweisen, kostenlos und bundesweit ärztliche Fortbildungsveranstaltungen im Internet zu finden. Ich habe keine Gewinnerzielungsabsicht, habe viele Tausend Euro in das Projekt gesteckt, weil ich gegen den unhaltbaren Zustand, dass man weder bei der Bundesärztekammer noch bei den meisten Landesärztekammern vernünftig Fort- und Weiterbildungen finden kann, etwas tun wollte. Als Argument wurde mir entgehen gehalten, es ginge dem Ärzteblatt nicht um Anzeigen, sondern um die Ärzte. Na gut, gegen eine kleine Sondergebühr von 2600€ würden sie das schon veröffentlichen. HALLO - merkt Ihr noch was??? p.s.: dass meine Presseerklärung nicht veröffentlicht wurde und ich nicht einmal eine Mitteilung erhielt, brauche ich nicht zu erwähnen, oder?
Das Deutsche Ärzteblatt "darf" keine Anzeigen veröffentlichen, die vordergründig auf eine Internetadresse verweisen. Ich wollte auf mein Angebot hinweisen, kostenlos und bundesweit ärztliche Fortbildungsveranstaltungen im Internet zu finden. Ich habe keine Gewinnerzielungsabsicht, habe viele Tausend Euro in das Projekt gesteckt, weil ich gegen den unhaltbaren Zustand, dass man weder bei der Bundesärztekammer noch bei den meisten Landesärztekammern vernünftig Fort- und Weiterbildungen finden kann, etwas tun wollte. Als Argument wurde mir entgehen gehalten, es ginge dem Ärzteblatt nicht um Anzeigen, sondern um die Ärzte. Na gut, gegen eine kleine Sondergebühr von 2600€ würden sie das schon veröffentlichen. HALLO - merkt Ihr noch was??? p.s.: dass meine Presseerklärung nicht veröffentlicht wurde und ich nicht einmal eine Mitteilung erhielt, brauche ich nicht zu erwähnen, oder?
darfst du hier schreiben. Wieso gibt es keine vernünftige Fortbildung der ÄK. Bestimmst das jetzt du oder was? Schleich di!
Der Beitrag „Mehr Mut zum NEIN-Sagen“ von Harald Kamps in Heft 3/2007 scheint vielen Lesern mit seinen Ansichten des deutschen Gesundheitswesens, bei denen der ärztliche Berufsstand von Kritik nicht ausgespart bleibt, aus dem Herzen gesprochen zu haben. Im Kern lautet seine These: Hierzulande fehlt die fachliche Instanz, die gesunde Menschen vor den potenziell gefährlichen Nebenwirkungen des Gesundheitswesens bewahrt und den kranken Menschen den einfachsten Weg zur Besserung zeigt.