Ebenso die von Lauterbauch und friends. Allerdings muss ich auch sagen: Herr z. Guttenberg ist ein Beispiel. Was man an Universitäten direkt oder indirekt mitbekommt, wie wissenschaftliche Arbeiten gedeckt werden, Inhalte von Facharztausbildungen bestätigt werden, die nie erbracht wurden. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass manche nicht einmal die Abteilung finden würden, wo sie angeblich 6 Monate gewesen sind. Richtig ist aufzuräumen mit all diesen Vetterles und Bäsles Wirtschaften. Burschenschaften, Adel, Professorensöhnchen usw. Klare Kriterien, die eingehalten werden müssen!!!
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt fordert einen „Ärzte-TÜV“, das heißt eine regelmäßige Kontrolle des ärztlichen Fortbildungsstandes. Dies wird von den meisten Ärzten abgelehnt. Die Ärztekammern verweisen auf die erfolgreiche Umsetzung der freiwilligen zertifizierten Fortbildung. Was ist Ihre Meinung?