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am Donnerstag, 31. Mai 2012 um 15:08
geändert am 31.05.2012 15:12:31
 

Anonyme Lebendorganspende

Hallo alle miteinander.

Ich habe eine Frage die sich mit dem Thema ,,anonyme Lebendorganspende" beschäftigt.

Ich bin seit 6 Jahren mit meiner Verlobten zusammen(komplett gleiches Blut nur Kell-Cellano Wert unterschiedlich)
doch sie hat seit 4 Jahren Nierenkrebs, hat ihn soweit wie es ging bezwungen( und er breitet sich nicht mehr aus) muss aber 2-3 im Monat zur Dialyse.

Leider kann man sich vorstellen, dass sie auch seit 4 Jahren wartet, und auf der Transplantationsliste nicht hoch eingestuft ist.
Nun habe ich komplett ausgelernt, bin seit 4 Monaten übernommen und (beinah) unkündbar.
Jetzt habe ich Zeit(und den Mut) um eine Lebendspende durchzuziehen.

Nur möchte ich nicht, dass sie etwas davon weiß, denn sie würde sich das immer als Last mit sich rum tragen.
Gibt es denn überhaupt keine Möglichkeit, evtl. den Ethik-Rat zu überzeugen; dass es als "anonym" vollzogen wird.
Die Zeit im KH bekomme ich überwunden ohne ,dass sie was merkt.
Mir geht es nur darum, ihr zuliebe die Last des Wartens, das ständige zur Dialyse gehen, und die Angst vor einem evtls. plötzliches total Versagen, ihr abzunehmen.

Wäre nett, wenn man mir hier helfen könnte.

Dankeschön,
Lukas
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Organspende

Wie kann die Zahl der Organ­spenden erhöht werden? Viele halten die sogenannte Wider­spruchs­regelung für eine Lösung, nach der Organe entnommen werden dürfen, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten nicht wider­sprochen hat. Kritiker sehen darin einen Eingriff in ihr Selbst­bestimmung­recht.

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