Mainz – Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat ihre Drittmittel von 2007 bis 2011 um 42 Prozent auf 96 Millionen Euro gesteigert. Der Trend setzt sich auch 2012 fort. „Diese Erfolge sind Qualitätssiegel und Aushängeschild für das exzellente Forschungsniveau an unserer Universität und das Ergebnis der aktiven und dynamischen Entwicklung unserer gesamten Hochschule“, sagte Universitätspräsident Georg Krausch.
Der Wissenschaftsstandort Mainz sei „hervorragend aufgestellt“. Neue Förderprojekte stärkten insbesondere die Forschungsschwerpunkte in der Medizin und den übrigen Lebenswissenschaften, aber auch in Materialwissenschaften, Physik und Chemie.
„Die Neustrukturierung unserer Forschungsschwerpunkte an der Universitätsmedizin Mainz trägt jetzt ihre Früchte“, sagte der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Reinhard Urban.
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