Witten/Herdecke – Gesundheitsexperten machen sich für den flächendeckenden Einsatz von Schulschwestern an deutschen Schulen stark. Diese könnten als zentrale Ansprechpartner zu Gesundheitsthemen präventiv tätig werden, bestehendes
Berlin – Die Umstellung auf die Sommerzeit birgt für motorisierte Verkehrsteilnehmer erhebliche Gefahren. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie, die jetzt auf dem Europäischen Orthopädiekongress EFORT in Berlin präsentiert
Berlin – Angesichts der geplanten Übernahme des Rhön-Konzerns durch Fresenius hat der Medizinische Fakultätentag (MFT) dafür plädiert, das 2006 privatisierte Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) wieder in staatliche
Köln – Die Pille ist das am häufigsten verwendete Verhütungsmittel. Allerdings hängt ihre Sicherheit vor allem von der regelmäßigen Einnahme ab. Ein interaktiver Ratgeber der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Dresden – Umfangreiche Daten zur Ergebnisqualität hat das Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden veröffentlicht. Der sogenannte Indikatorensatz der Initiative Qualitätsmedizin (IQM), dem auch die Dresdener Uniklinik
Greifswald – Weder das Gesundheitssystem noch die Forschung bieten bisher ausreichende Lösungen an, um Angehörige bei der Versorgung von Demenzkranken zu entlasten. Das zeigt die sogenannte DelpHi-MV Studie (Demenz - lebenswelt-
München – Vor unerwünschten Arzneimittelwirkungen am Auge bei der Infektionstherapie hat die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) gewarnt. „Medikamente gegen Infektionen erreichen über den Kreislauf auch die Augen. Dort
Berlin – Ärzte und Therapeuten spielen in der Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch eine wichtige Rolle. Sie sind häufig erste Ansprechpartner für betroffene Kinder und Jugendliche oder haben einen Verdacht. Um Ärzte,
Berlin – Auf das Vorhofflimmern als häufigste Rhythmusstörung des Herzens und die damit verbundenen Risiken hat das Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) anlässlich der heute beginnenden Herzrhythmuswoche 2012 hingewiesen. Rund
Berlin – Welche Grundsätze Verträge zur ableitenden Inkontinenzversorgung einhalten sollten, hat der Fachbereich „Stoma/Inkontinenz“ des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) erarbeitet. Im Zentrum steht die Forderung nach