Heidelberg – Ein steigendes Interesse an der Weiterbildung Allgemeinmedizin verzeichnet das Universitätsklinikum Heidelberg. Rund 200 junge Mediziner ließen sich inzwischen in 33 Weiterbildungsverbünden in ganz Baden-Württemberg 
Stuttgart –Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KV) hat die Kritik verschiedener Krankenkassen und des Spitzenverbandes Bund der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Spitzenverband) zurückgewiesen. „Es bedarf 
Düsseldorf – Asylbewerber, Beamte der Bundespolizei oder Bundeswehrangehörige und andere: Fragen zur Praxisgebühr, Zuzahlungen und Besonderheiten beim Verordnen von Arznei- und Heilmitteln für Versicherte der Sonstigen 
Berlin/Hamburg – Die Chancen von Frauen in der fachärztlichen Weiterbildung sind dem Deutschen Ärztinnenbund zufolge nicht gestiegen. Das wurde auf einer Tagung des Projektes „Karriereverläufe von Ärztinnen und Ärzten in der 
Dresden – Trotz einem Plus bei den Arztzahlen gibt es in Sachsen weniger Ärzte mit einer eigenen Praxis. Das berichtet die Ärztekammer des Landes. Danach waren Ende letzten Jahres 15.569 Ärzte in Sachsen berufstätig (+ 412), davon 
Berlin – Die Bedeutung der ärztlichen Approbation hat die Bundesärztekammer (BÄK) im Hinblick auf die neue European Medical School in Oldenburg/Groningen (Niederlande) betont. „In Zeiten des Ärztemangels brauchen wir mehr denn je 
Münster – Die Ärztekammer Westfalen-Lippe hat erneut vor einer Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf nicht-ärztliche Berufsgruppen gewarnt. „Die Einheitlichkeit des Arztberufes in Diagnostik und Therapie und damit die 
Wiesbaden – Dem Protest verschiedener Studierendenorganisationen gegen ein Pflichttertial Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr und dem daraus resultierenden Wegfall des Wahltertials haben sich die Deutsche Gesellschaft für Innere 
Berlin – Die drei Vorstandsmitglieder der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin wollen auch weiterhin die Übergangsgelder von jeweils 183.000 Euro nicht zurückzahlen, obwohl sie bei der letzten Wahl für weitere sechs Jahre in 
Frankfurt – Deutlich mehr Gelassenheit und gleichzeitig mehr Objektivität hat die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) im Umgang mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) gefordert. Die aktuelle Diskussion habe nur noch 