Dresden – Eine „Spezialambulanz für Kinder und Jugendliche mit Traumafolgestörungen“ hat die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden 
Hannover – Knapp 30 Millionen Euro hat die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) aus dem vom Bund aufgelegten und vom Land Niedersachsen kofinanzierten Konjunkturpaket II erhalten. Die Wissenschaftsministerin des Landes, Johanna 
Heidelberg – Ein Netzwerk zur Versorgung von Patienten mit akutem Tinnitus hat eine Forschergruppe am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung (Viktor Dulger Institut, DZM) gegründet. Im Falle des akuten Tinnitus kann die 
Berlin – Das Berliner Universitätsklinikum Charité schreibt nach Jahren mit Verlusten wieder schwarze Zahlen. Im Geschäftsjahr 2011 sei ein Gewinn von 8,2 Millionen Euro erzielt worden, sagte der Vorstandsvorsitzende Karl Max 
Freiburg – Sprachkurse für Ärzte, die in deutschen Kliniken arbeiten möchten, bietet das Uniklinikum Freiburg an. Entwickelt hat sie der Freiburger Assistenzarzt Nabeel Farhan. Das berichtet das Universitätsklinikum in seinem 
Marburg – Ein Stipendium von 500 Euro pro Semester hat die Von Behring-Röntgen-Stiftung an Abiturienten mit der Durchschnittsnote 1,0 erteilt, die im Wintersemester an der Philipps-Universität Marburg ihr Medizinstudium 
Leipzig – „Das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) ist ein innovatives Projekt, das Leipzig als Wissenschaftsstandort festigt.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine Begutachtung im Auftrag und Beisein des 
Köln – Technische Systeme werden bei der medizinischen und pflegerischen Betreuung von alten Menschen immer wichtiger. Sie helfen den Betroffenen, länger selbstbestimmt in ihrem gewohnten Alltag zu leben. Gleichzeitig entlasten 
Freiburg – Die Neugeborenen-Intensivstation des Universitätsklinikums Freiburg kann ab sofort wieder sämtliche Risiko-Schwangerschaften betreuen. Der Aufnahmestopp für frühgeborene Kinder, die vor der 28. Schwangerschaftswoche zur 
Saarbrücken – Zu einem sogenannten „Knorpelnetz“ haben sich Wissenschaftler der Universität Homburg mit Forschern und Medizinern aus Luxemburg, Belgien und Frankreich zusammengeschlossen. „Vom direkten Austausch und der engen 