Berlin – Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) rechnet in den kommenden Wochen mit einer Gesetzesvorlage zur Neuregelung der Organspende. Der Minister sprach am Mittwoch in Berlin von „sehr guten Gesprächen“ unter den 
Berlin – Den gesetzlichen Krankenkassen droht nach einem Bericht von Spiegel Online nach ihrem aktuellen Milliardenplus schon in den nächsten Jahren wieder ein deutliches Minus. Die üppigen Rücklagen des Gesundheitsfonds von 
Berlin – Das deutsche Mammographie-Screeningprogramm zur besseren Früherkennung von Brustkrebs ist auf einem guten Weg. Seit seinem Start im Jahr 2005 entdecken Ärzte deutlich mehr kleine Tumoren ohne Lymphknotenbefall als früher. 
Schwerin – In Mecklenburg-Vorpommern wurden 15,9 Prozent aller Kinder im Alter bis fünf Jahren noch nie von einem Kinderarzt betreut. Damit steht das Land im Bundesvergleich an letzter Stelle vor Niedersachsen (11 Prozent ohne 
Berlin – Drei Forderungen der Krebsmedizin an Politik und Gesellschaft hat der Kongresspräsident des 30. Deutschen Krebskongresses, Peter Albers, in seiner heutigen Eröffnung in den Vordergrund gestellt: den Aufbau einer 
Berlin – Die Ärzte in Deutschland diagnostizieren immer mehr Brust- und Hautkrebserkrankungen. Das berichtet der sogenannte interaktive Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister (GEKID). „Wir stellen für die Jahre 
Berlin – Die Umsetzung des Nationalen Krebsplans nimmt Fahrt auf. Nachdem es lange still um das im Juni 2008 initiierte Konzept war, sollen jetzt konkrete Maßnahmen ergriffen werden. „Die Schwerpunkte liegen dabei zunächst unter 
Berlin – Deutschland benötigt dringend eine Institution oder ein Gremium, das für den Bereich der medikamentösen Therapie von Krebspatienten Post-Zulassungsstudien für neu zugelassene Arzneimittel plant und koordiniert, und zwar 
Karlsruhe/Hamburg – Eine Hamburger Regelung zum Schutz von Nichtrauchern in der Gastronomie hat das Bundesverfassungsgericht gekippt. Es erklärte eine Regelung für verfassungswidrig, wonach Raucherzonen grundsätzlich nur in 
Berlin – Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jens Spahn, erklärt, weshalb die Sparmaßnahmen im stationären Sektor und im Arzneimittelbereich trotz der Milliardenüberschüssen in der gesetzlichen 