Mittwoch, 25. April 2007
Bundesamt erlaubt Freisetzung von Gen-Erbsen
Bonn - Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat der Firma Novoplant die Freisetzung von gentechnisch veränderten Erbsen in Sachsen-Anhalt genehmigt. Wie das Bundesamt am Mittwoch in Bonn mitteilte, bestünden bei Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen keine Risiken für Mensch und Umwelt. Damit dürfen in diesem Jahr auf rund hundert Quadratmetern in Gatersleben insgesamt 600 gentechnisch veränderte Erbsenpflanzen zu wissenschaftlichen Zwecken freigesetzt werden. Um Nachrichten kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden. |
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