Montag, 21. Juni 2010
Tee und Kaffee kardioprotektiv
Es scheint als hätten Epidemiologen ihre früheren Bedenken gegenüber Kaffee überwunden. Lange hieß es Kaffee erhöhe Blutdruck und Blutzucker, und auch seine diuretische Wirkung können dem Herz-Kreislauf-System nur schaden. Diese U-förmige Assoziation lässt leichte Zweifel daran aufkommen, dass der Assoziation auch eine Kausalität zugrunde liegt. Sollte moderater Konsum von Tee (oder Kaffee) doch nur ein Marker für ein anderes gesundes Verhalten sein? Womit natürlich nicht die Zigarette zum Espresso und auch nicht der gesüßte Tee zum Gebäck auf der Couch vor dem Fernseher gemeint ist. © rme/aerzteblatt.de
Um Nachrichten kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden. elcee am Freitag, 25. Juni 2010, 10:56
Biergarten..
Man kann sich sicher sein, dass das Niveau der Studien jenes von Biergarten-Statistik und Stammtisch-Argumentation übersteigt....
promisit am Dienstag, 22. Juni 2010, 08:32
Statistischer Unfug
Was ist Statistik ? Zwei Bayern sitzen an einem Tisch, der eine trinkt 4 Maß Bier und der andere ißt zwei Haxn. Statistisch ist jeder ausreichend versorgt mit 2 Maß Bier und einer Schweinshaxn. Real hat der Eine einen Rausch und der Andere einen Durst.
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