Ärztin/Arztes (m/w/d) als Fachärztin/Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, InnereMedizin, Allgemeinmedizin, Arbeitsmedizin

Rhein-Erft-Kreis

Datum: 13.12.2019 / Ort: / Tätigkeit: Amt / Behörde / Funktion: Arzt / Facharzt
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Deutsches Ärzteblatt 51-52 vom 13.12.2019
Rhein-Erft-Kreis
Amt für Personalmanagement und IT
Willy-Brandt-Platz 1
50126 Bergheim
www.rhein-erft-kreis.de

Der Rhein-Erft-Kreis bietet mit seiner verkehrsgeografisch günstigen Lage zu den Universitäts-/Großstädten Köln/Bonn und Aachen sowie Düsseldorf eine hohe Standortattraktivität für Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen von Wirtschaft, Handwerk und Bildung. Die gute Infrastruktur und die abwechslungsreiche Landschaft sind weitere Qualitäten, die auch im Hinblick auf Wohnungs-, Freizeit- und Erholungsangebote den Kreis auszeichnen. Hier leben ca. 465.000 Bürgerinnen und Bürger, deren gesundheitliche Versorgung durch die Untere Gesundheitsbehörde sicherzustellen ist.

Zur Verstärkung des Gesundheitsamtes des Rhein-Erft-Kreises ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung „Amts- und Sozialärztliche Aufgaben/Beratungsdienste“ die Stelle einer/eines

Ärztin/Arztes (m/w/d) als
Fachärztin/Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Innere
Medizin, Allgemeinmedizin, Arbeitsmedizin

in Vollzeit am Dienstort Bergheim zu besetzen.

Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 15 TVöD (vgl. Besoldungsgruppe A 15 LBesO A NRW) bewertet. Bei Einstellung in ein Beschäftigungsverhältnis erfolgt bei Vorliegen der persönlichen und tarifvertraglichen Voraussetzungen eine Eingruppie­rung nach Entgeltgruppe 15 TVöD. Bei einem bestehenden Beamtenverhältnis ist bei Vorliegen der persönlichen und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen eine Einstellung bis Besoldungsgruppe A 15 LBesO A NRW möglich. Zu individuellen tariflichen Ausgestaltungen können im Rahmen des Bewerbungsverfahrens weitere Informationen erfolgen.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises ist kommunaler Ansprechpartner in allen Belangen des öffentlichen Gesund­heitsdienstes. Die Aufgabenerfüllung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit einem multiprofessionellen Team sowie in enger Abstimmung mit den Leitungsgremien.

Zum Aufgabengebiet gehören insbesondere die Erstellung von Amts- und Sozialärztlichen Gutachten, die Mitwirkung bei der Medizinalaufsicht, die Fach- und Fallsupervision im Gutachtenbereich einschließlich Qualitätsmanagement, die Zusam­menarbeit mit dem Amt für Familien, Generationen und Soziales, die Wahrnehmung von Prüfungsvorsitzen, die Beratung und Mitwirkung in den Bereichen: Aids-Beratung, Apo­the­ken­über­wach­ung, Infektionsschutz, Behindertenberatung, besondere Notlagen/Frühe Hilfen sowie Querschnittsaufgaben.

Bewerberinnen und Bewerber sollten die folgenden Anforderungen erfüllen:
Nachweis der Gebietsbezeichnung Ärztin/Arzt im öffentlichen Gesundheitswesen oder Nachweis einer anderen Gebiets­bezeichnung, z. B. Allgemeine/Innere Medizin, Arbeitsmedizin oder ein operatives Fachgebiet; gern mehrjährige Tätigkeit als Ärztin/Arzt im öffentlichen Gesundheitsdienst idealerweise mit umfangreicher Erfahrung in Leitungsfunktionen. Zusatz­qualifikationen in Sozialmedizin und falls möglich Promotion sind erwünscht, jedoch nicht zwingende Bedingung, beides kann evtl. hier erworben werden.

Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden erwartet:
  • Teamfähigkeit,
  • Führungsqualitäten,
  • Hohe Belastbarkeit,
  • Kommunikations-, Kooperations- und Konfliktfähigkeit,
  • Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsstärke,
  • Engagement für die Belange des öffentlichen Gesundheitsdienstes.

Da die Wahrnehmung der Aufgaben auch mit Tätigkeiten im Außendienst verbunden ist, ist eine Fahrerlaubnis der Füh­rerscheinklasse B erforderlich, sowie die Bereitschaft, den eigenen Pkw gegen Kostenerstattung für Dienstfahrten einzu­setzen.

Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet, jedoch muss die Bereitschaft bestehen, auch nachmittags Dienst zu versehen und die Arbeitszeit den dienstlichen Belangen anzupassen. Der Rhein-Erft-Kreis fördert die Gleich­stellung von Frauen und Männern nach dem Gleichstellungsgesetz und dem Gleichstellungsplan des Rhein-Erft-Kreises. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fach­licher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen oder die Vorgaben des Landesgleichstellungsgesetzes bereits erfüllt sind.

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt

Reizt Sie diese interessante Herausforderung? Dann reichen Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen und Ihrem frühestmöglichen Eintrittstermin bitte bis zum 31.01.2020 über unser elektronisches Bewerbungsportal (www.rhein-erft-kreis.de) ein. Bitte sehen Sie von einer Papierbewerbung oder einer Bewerbung per E-Mail ab. Der Leiter des Gesundheitsamtes, Herr Dr. Franz-Josef Schuba, erteilt Ihnen auch gerne im Rahmen eines vertraulichen persönli­chen Gespräches weitere Auskunft zu den Stelleninhalten unter der Telefonnummer 0175/7208400.


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